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	<title>Whitepaper - LineUpr Blog</title>
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	<description>Event-Apps, Veranstaltungsmanagement und die Digitalisierung der Eventbranche</description>
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		<title>Wie promote ich mein BarCamp</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/wie-promote-ich-mein-barcamp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 09:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir stellen euch die 10 wichtigsten Aspekte für eine erfolgreiche BarCamp Vermarktung vor. BONUS: Whitepaper mit XX konkreten Handlungsempfehlungen.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-promote-ich-mein-barcamp/">Wie promote ich mein BarCamp</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesedauer: 9 Minuten</strong></p>
<p>Nachdem du dein <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-organisiere-ich-erfolgreich-ein-barcamp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veranstaltungskonzept</a> entwickelt hast, geht es in Teil 5 der <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp Reihe</a> darum, wie du richtig viele Personen zu deinem Event bekommst und damit meine ich nicht die Anfahrtsbeschreibung, sondern, dass du über die Existenz deines Events informierst und Interesse an einer Teilnahme weckst. <span style="font-size: 1rem;">Dazu stelle ich dir verschiedene wichtige Aspekte vor, die dir helfen, dein Event klar abzugrenzen, möglichst viele Menschen darüber zu informieren und diese für eine Teilnahme zu motivieren. Wenn du es eher komprimierter magst, dann hol dir unsere kostenlose Checklist dazu. Hier sind alle Informationen übersichtlich zum Abhaken dargestellt. Sende dazu einfach eine Mail mit dem Betreff &#8222;Checkliste BarCamp Promotion&#8220; an checkliste@lineupr.com und die Checklist landet in deinem Postfach.</span></p>
<p>Grundsätzlich unterscheidet sich die Vermarktung eines BarCamps nicht von anderen Events. Der Veranstalter muss verstehen, welche Zielgruppe er mit seinem Konzept anspricht und über welche Kanäle er diese am effektivsten erreicht. Grundlage dafür ist ein klares Konzept. Im Gegensatz zu klassischen Veranstaltungen können BarCamps jedoch bereits auf ein grobes Corporate Design und eine eingeschworene Community zurückgreifen. Damit ergibt sich perfekte Startvoraussetzung, da sie quasi auf den erfolgen anderer BarCamps aufbauen dürfen. Im Folgenden stellen wir 10 Punkte vor, die als Leitfaden für eine erfolgreiche Eventvermarktung gesehen werden dürfen. Für einen Erfolg ist am Ende aber natürlich deine Energie und Arbeit verantwortlich. Die Hinweise legen dafür lediglich die Basis.</p>
<h2>Definition ihrer Zielgruppe</h2>
<p>Die Grundlage für eine erfolgreiche Veranstaltungsvermarktung stellen die Informationen über deine potenzielle Zielgruppe dar. Nur wenn du deine Zielgruppe kennst, kannst du analysieren, wo sich diese Personen im Allgemeinen aufhalten, welche Informationen sie interessieren und über welche Marketingkanäle du sie erreichen kannst.</p>
<p>Grundsätzlich kannst du diese Zielgruppe über zwei Wege definieren. In der aktiven Strategie definierst du zu Beginn, welche Zielgruppe du mit deinem Event erreichen möchtest und richtest dein BarCamp speziell auf diese Zielgruppe aus. In der passiven Strategie definierst du zu Beginn, welche Themen du auf deinem Event besprechen willst und analysierst im Anschluss, welche Personen sich ebenfalls für diese Themen interessieren.</p>
<h2>Corporate Design und individuelles Logo</h2>
<p>Nachdem dein Veranstaltungskonzept steht, solltest du für dein Event auch ein optisches Markenzeichen definieren. Ausgangspunkt dafür sind deine individuellen Farben und dein eigenes Logo. Bei den Farben geht es primär um Wiedererkennbarkeit, allerdings sollten diese Farben für den Besucher auch schön anzusehen sein, also vermeide zu grelle Varianten. Für eine erste Inspiration kannst du auch einfach nach BarCamps bei <a href="https://www.google.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google </a>oder <a href="https://www.bing.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bing </a>suchen und dir anschauen, wie das Corporate Design anderer Events aussieht.</p>
<p>Für das Logo kannst du bereits auf das allgemeine <a href="http://barcamp.org/w/page/405009/SpreadBarCamp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp Logo </a> (eine sterilisierte Flamme) zurückgreifen und für deine Thematik entsprechend anpassen. Am besten du erstellst dir dein Logo als Vektorgrafik, damit es für unterschiedliche Größen verwendet werden kann. Zusätzlich solltest du mehrere Varianten in unterschiedlichen Größen als PDF und PNG zur Verfügung haben, um diese für verschiedene Kanäle wie Bannerwerbung, Social Media, Blog Posts und Emails zu verwenden. Außerdem solltest du einen individuellen Hashtag für dein BarCamp definieren, sodass jeder, der einen Inhalt der im Zusammenhang zum Event steht, verteilt, diesen mit dem Hashtag branded. So kannst du auch einen individuellen Stream auf den jeweiligen Plattformen erzeugen. Jeder kann so einfach alle Inhalte zu deinem Event auf der entsprechenden Plattform finden, indem er nach dem Hashtag sucht.</p>
<h2>Zentraler Content Hub</h2>
<p>Alle Vermarktungsstrategien und -instrumente dienen einzig dem Zweck, so viele Personen wie möglich auf das Event aufmerksam zu machen und schlussendlich zum Anmelden oder Ticketkauf Button zu führen. Zwar ist es super, wenn du mit deinen Inhalten auf jeder Plattform unterwegs bist, da du so eine maximale Reichweite erzielst, jedoch sollten alle diese Aktionen den potenziellen Teilnehmer auf einen zentralen Kanal führen. Auf diesem zentralen Kanal sollten alle Informationen gebündelt sein und der potenzielle Teilnehmer zur Anmeldung oder zum Kauf eines Tickets geführt werden. Es sollte also das Ziel sein, alle Inhalte primär auf diesem einen Kanal zu erstellen und dann über die anderen Kanäle zu verteilen.</p>
<p>Je nachdem, wie groß deine Veranstaltung bereits ist bzw. wie viel Zeit du dafür investieren möchtest, eignen sich verschiedene Kanäle als optimale Lösung. Das volle Programm stellt eine selbst gehostete eigene Website oder Blog dar, auf dem du alle Inhalte erstellst und dann in andere Kanäle teilst. Ein vereinfachter Schritt stellt eine eigene Website oder Blog dar, der extern gehostet wird. Letzteres ist das typische Szenario bei Homepagebaukästen wie z. B. <a href="https://de.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress.com</a>. Viel weniger Aufwand ist dagegen eine <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Facebook </a>oder <a href="http://barcamp.org/w/page/402984/FrontPage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiki Seite</a> mit allen Informationen zum Event. Hier können notfalls auch die Ticketseiten von <a href="https://www.xing.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Xing </a>oder <a href="https://www.eventbrite.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eventbride </a>genutzt werden. Wenn du dich eher für eine kleinere Lösung entscheidest, musst du vermehrt Inhalte in sozialen Netzwerken erstellen und immer auf die Einzelzeiten mit den wichtigsten Informationen verlinken.</p>
<h2>Auswahl passender Marketingkanäle und -instrumente</h2>
<p>Jetzt, wo dein zentraler Informationshub steht, geht es darum zu verstehen, welche Marketingkanäle deine potenzielle Zielgruppe verwendet und über welche Marketinginstrumente du sie erreichen kannst. Ganz vorne steht hier <a href="https://twitter.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter </a>und <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Facebook</a>. Deine ganzen Blogbeiträge kannst du über diese Kanäle teilen und deine Reichweite damit verbreiten. Genauso interessant sind neuere Kanäle wie <a href="https://www.instagram.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a>, <a href="https://www.snapchat.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Snapchat </a>und <a href="https://musical.ly" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Musical.ly</a>. Dabei verfügt jeder Kanal über seine Eigenheiten und die Inhalte müssen dementsprechend angepasst werden. In diesem Zusammenhang wird oft von native Content gesprochen, dass bedeutet schlicht, dass Inhalte dem Kanal entsprechend angepasst sind. Bei <a href="https://www.snapchat.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Snapchat </a>und <a href="https://musical.ly/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Musical.ly</a> stehen Videos im Vordergrund, bei <a href="https://www.instagram.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a> Fotos und bei <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Facebook</a> eine Kombination daraus.</p>
<p>Weitere interessante Marketinginstrumente sind Newsletter und Email-Listen. Dafür kannst du im Vorfeld auch eine spezielle Landing-Page einrichten, über die Emailadressen von Personen gesammelt werden, welche an einer Teilnahme interessiert sind. Auch wenn sich Personen anmelden oder ein Ticket kaufen, solltest du die Email-Adresse aufzeichnen. Weitere Ideen sind physische Aushänge am Veranstaltungsort oder der eigenen Arbeit.</p>
<h2>Content Vermarktungsstrategie</h2>
<p>Sofern es dein zentraler Content Hub zulässt, sollten alle Informationen und Inhalte zuerst dort erstellt und anschließend über die verschiedenen Marketingkanäle und -instrumente verteilt werden. Grundsätzlich sollte dabei damit begonnen werden, dass du deinen potenziellen Gästen erklärst, <a href="https://blog.lineupr.com/de/was-ist-ein-barcamp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">was ein BarCamp ist</a> und warum du jetzt dein eigenes organisieren willst. Nenne hier auch deinen Hashtag und den angepeilten Termin. Als nächstes solltest du deinen potenziellen Gästen klar aufzeigen, was sie erwartet und welchen Mehrwert eine Teilnahme bringt. Hier kannst du dich auch mal auf den Websites andere BarCamps umschauen, bei denen hier oft bereits gutes Material vorhanden ist. Du kannst betonen, welche spanende Themen besprochen, dass persönliche Erfahrungen ausgetauscht und interessante Menschen getroffen werden können.</p>
<p>Immer wenn sich etwas ändert oder eine weitere Planungsphase abgeschlossen ist, solltest du darüber einen kleinen Artikel veröffentlichen und über deine Kanäle teilen. Wenn du z. B. deine Location gefunden hast, dann stelle sie vor. Erkläre, warum gerade diese Location perfekt geeignet ist. Hier bietet sich auch ein Redaktionsplan an, der definiert, wann du einen Artikel über ein bestimmtes Thema veröffentlichst. Es gilt das Credo „blogge, was das Zeug hält!“</p>
<h2>Kooperationen mit der Community und Partnern</h2>
<p>Nutze die bestehende BarCamp Community, deine Mitorganisatoren und Partner. Kontaktier BarCamps aus deiner Region und schlage Ihnen eine Kooperation vor. Ihr könnt eure Veranstaltungen gegenseitig bewerben und Gastbeiträge schreiben. Kontaktiere Blogger, die sich für BarCamps allgemein oder speziell für deine Themen interessieren und präsentiere Ihnen dein Event. Versuche sie davon zu überzeugen dein Event zu bewerben. Solltest du einen oder mehrere Partner und große Sponsoren besitzen, dann versuch auch deren Kunden zu aktivieren.</p>
<h2>Integriere deine Gäste</h2>
<p>Wenn potenzielle Gäste mit dir auf Social-Media-Kanälen interagieren, nutze die Chance und antworte und like sie. Erzeuge damit möglichst viel Lärm um dein Event. Integriere auf deiner Website Tools, um eigene Sessions vorzuschlagen oder Frage aktiv danach auf deinen Marketingkanälen. Mach selbst Vorschläge für Sessions und frag nach Feedback. Unternehme alles dafür, dass deine Zielgruppe selbst ein Teil des Events wird.</p>
<h2>Nutze Multiplikatoren</h2>
<p>Nutze Multiplikatoren, ähnlich wie Kooperationen, um die Reichweite deiner Maßnahmen zu vergrößern. Multiplikatoren sind z. B. Event-Sammelseiten. Im BarCamp Umfeld gibt es mit <a href="http://barcamp.org/w/page/402984/FrontPage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp.org</a>, <a href="https://barcamptools.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barcamptools.eu</a> und <a href="http://www.barcamp-liste.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barcamp-liste.de</a> drei sehr bekannte Websites, auf denen du dein BarCamp präsentieren kannst. Nutze diese Möglichkeit. Die meisten BarCamp interessierten sind sehr technik- und innovationsaffin. Nutze also auch Websites oder Vereinigungen, die sich auf diese Zielgruppen spezialisiert haben. Viele Städte verfügen über Coworking Spaces oder ein social impact hub. Solche Orte werden auch von deinen potenziellen Gästen besucht, also versuche dort mit Aushängen oder Gastartikel auf deine Veranstaltung aufmerksam zu machen.</p>
<h2>Probiere es auch mal analog</h2>
<p>Bis jetzt haben wir praktisch fast nur über digitale Instrumente und Strategien gesprochen. Vergiss darüber hinaus aber nicht auch analog über dein BarCamp zu sprechen. Erzähle davon zu Hause, wenn du mit Freunden unterwegs bist oder beim Mittagstisch am Arbeitsplatz. Es klingt esoterisch, aber gib dem Schicksal die Chance dir zu helfen, indem es dir die passenden Personen zuführt.</p>
<h2>Promotion hört niemals auf</h2>
<p>Wie sagte bereits ein schlauer Prophet: „Nach dem Event ist vor dem Event“. Damit hört auch die Promotion niemals auf, sondern beginnt nach dem Event wieder von Neuem. Die erarbeiteten Inhalte und gewonnen Erfahrungen auf dem bereits stattgefundenen Event sind für die zukünftige Promotion sehr wertvoll. Also dokumentiere alle Sessions, mache Fotos, sammle Testimonials der Teilnehmer und ihre Kontaktdaten. Diese Inhalte kannst du im Nachhinein in deine Seite integrieren, in Blogbeiträge verarbeiten und über weitere Marketingkanäle teilen.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<p>In unserer siebenteiligen <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp-Reihe</a> beschäftigen wir uns mit unterschiedlichsten Themen rund um dieses innovative Veranstaltungsformat. Von der Erklärung, was ein BarCamp ist, über die Organisation, die Promotion oder Sponsor Akquisition von Barcamps, begleiten wir euch auf dem Weg zu einem erfolgreichen Event.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Nach dem Konzept ist die Veranstaltungsvermarktung deine wichtigste Aufgabe. Jeder sollte sich bewusst sein, dass selbst das beste Event ohne Teilnehmer nichts wert ist. Gerade bei BarCamps, bei denen Teilnehmer ihr eigenes Wissen mit den anderen Anwesenden teilen, ist dies relevanter denn je. Grundlage für die erfolgreiche Promotion ist eine definierte Zielgruppe sowie ein eigenes Corporate Design mit Logo und Hashtag, um sich klar abzugrenzen. Die Promotion sollte von einem zentralen Content Hub starten und Inhalte, je nach Zielgruppe, über weitere Marketingkanäle teilen. Auch wenn das Event abgeschlossen ist, geht die Promotion immer weiter. Sammle also Daten und Fotos dieser Events und verwende diese Inhalte für die Vermarktung deiner nächsten Veranstaltungen.</p>
<h2>Bonus: Whitepaper – So promote ich mein BarCamp</h2>
<p>Du bist auf der Suche nach einem konkreten Leitfaden, der alle kritischen Punkte behandelt? Dann hole dir jetzt unser kostenlose Checkliste „So promote ich mein BarCamp“. Zusammen mit weiteren Veranstaltern haben wir die wichtigsten Aufgaben für eine erfolgreiche Vermarktung gesammelt. Um diese Checkliste zu erhalten schicken uns einfach eine Mail mit dem Betreff &#8222;Checkliste BarCamp Promotion&#8220; an checkliste@lineupr.com und das PDF landet in deinem Postfach.</p>
<h2>Gebt uns Feedback</h2>
<p>Was ist euere Meinung zur Vermarktung von BarCamps? Habt Ihr noch Fragen, die wir nicht beantworten konnten?  Welche weiteren Themen rund um BarCamps interessieren euch noch? Welche anderen Veranstaltungstypen sind für euch interessant und sollen von uns analysiert werden? Wir freuen uns auf eure Antworten.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-promote-ich-mein-barcamp/">Wie promote ich mein BarCamp</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie organisiere ich erfolgreich ein BarCamp</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/wie-organisiere-ich-erfolgreich-ein-barcamp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 08:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie organisiere ich erfolgreich ein BarCamp? Auf welche Dinge muss geachtet werden? BONUS: Checkliste mit 25 Aktionen für ein erfolgreiches Event.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-organisiere-ich-erfolgreich-ein-barcamp/">Wie organisiere ich erfolgreich ein BarCamp</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer: 8 Minuten</p>
<p>Nachdem wir uns in den ersten vier Teilen der <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/">BarCamp-Reihe</a> ausschließlich mit der Theorie beschäftigt haben, wollen wir jetzt endlich ins MACHEN kommen. Seit ihr schon heiß auf euer erstes BarCamp? Ich weiß noch genau, wie ich mich vor meinem ersten Event gefühlt habe und es war alles nur nicht entspannt. Eine Veranstaltung zu organisieren ist zwangsläufig mit etwas Stress verbunden. Aus diesem Grund will ich euch heute die wesentlichen Dinge vorstellen, auf die ihr bei eurer ersten Planung achten solltet. Beim zweiten Mal, und ich bin mir sicher, dass es ein zweites Mal geben wird, weißt du dann schon sehr genau, worauf du achten musst. Da ich es persönlich einfach schöner finde, stelle ich meine Erfahrungen und Empfehlungen als Artikel dar. Wenn du eher ein Freund von konkreten Maßnahmen bist, findest du am Ende des Artikels eine Checkliste, in der alle konkreten Schritte und Aktionen übersichtlich dargestellt sind.</p>
<p>Und jetzt Schluss mit dem Vorgeplänkel und hinein in die aktive Planung. In mehreren Bereichen unterscheiden sich BarCamps nicht von anderen Events. Ihr benötigt einen Veranstaltungsort, Sponsoren und eine grobe Agenda. Zusätzlich müsst ihr euch die Fragen stellen, ob ihr ein Thema vorgeben wollt, ob und wie viele Sponsoren integriert werden sollen und welche Art der Verpflegung ihr anbietet. Wir starten mit den allgemeinen Fragestellungen der Eventplanung und besprechen darauf aufbauend die eher speziellen Punkte von BarCamps.</p>
<h2>Die Planung: One-Man-Show oder Orgateam</h2>
<p>Die Planung einer Veranstaltung ist immer mit einer signifikanten Verantwortung und Stress verbunden. Ich denke, jeder hat bereits erlebt, dass egal wie gut die Planung ist, in der Praxis oft einiges anders läuft als gedacht. Gerade, wenn du vorher noch nie ein Event organisiert hast, würde es sich anbieten, dass beim ersten Anlauf nicht alleine, sondern in einem Team durchzuführen. Dabei verteilt sich die Verantwortung auf mehrere Schultern und jeder kann seine individuellen Stärken einbringen.</p>
<p>Solltest du auf der Suche nach einem oder mehreren Mitorganisatoren sein, frag doch einfach Bekannte, Freunde und Arbeitskollegen, ob sie Interesse haben oder wende dich an die BarCamp Community. Auf <a href="http://www.barcamp-liste.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp-Liste.de</a> findest du eine Übersicht verschiedener BarCamps. Bei einer Veranstaltung in deiner Nähe findest du sicherlich jemanden, der mit dir eine Veranstaltung organisieren möchte.</p>
<h2>Dein Thema oder regionaler Bezug</h2>
<p>Wie bereits in Teil 1 unserer <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/">BarCamp-Reihe</a> thematisiert, gibt es grundsätzlich zwei Arten von BarCamps. Es gibt ThemenCamps, bei der ein bestimmter Schwerpunkt gesetzt ist und es gibt regionale BarCamps, deren Thema grundsätzlich offen ist. Es liegt also an dir, im Vorfeld festzulegen, ob sich dein Event auf einen bestimmten Themenschwerpunkt konzentrieren soll oder, ob es dir darum geht interessierte Personen deiner Region zusammenzubringen. Hier gibt es keine richtige Auswahl, entscheidend ist, was du erreichen möchtest. Je nachdem wie du dich hier entscheidest, bestimmst du gleichzeitig die Zielgruppe deines BarCamps. Dies wird später für die Aufgabe der Promotion wieder interessant. Solltest du dich für ein ThemenCamp entscheiden, liegt es nahe, einen Experten für dieses Thema als Mitorganisator zu gewinnen.</p>
<h2>Sponsoren finden und gewinnen</h2>
<p>Partner und Sponsoren sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für jede Veranstaltung, so auch für BarCamps. Wenn alle Veranstalter solcher Events etwas gemeinsam haben, dann das Ziel, möglichst viele Sponsorengelder anzuziehen um erstens, den Beitrag für die Teilnehmer möglichst gering zu halten und zweitens, das Event selbst so qualitativ hochwertig wie möglich anzubieten. Auch aus diesem Grund sollte die Akquise von Partnern so früh wie möglich starten. Sobald du dein Thema und ein ungefähres Datum für die Veranstaltung kennst, geht es darum dir Gedanken zu machen, welchen Mehrwert du Sponsoren bieten kannst und mögliche Kandidaten mit diesen Fakten anzusprechen. Mehr zum Thema Sponsoring erfährst du in Teil 6 unserer <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/">BarCamp-Reihe</a>.</p>
<h2>Promotion &#8211; Wie verkaufe ich Tickets</h2>
<p>Nachdem das Thema und die Zielgruppe deiner Veranstaltung jetzt feststehen, solltest du deinen Fokus, neben der Akquise von Sponsoren, auf die Promotion richten. Nutze dafür eine eigene Website, Blogs und Social-Media-Kanäle. Verwende dein Logo und dein individuelles Hashtag. Sprich und schreibe darüber, weswegen diese Veranstaltung noch gefehlt hat, was die Teilnehmer erwartet, und wie sie langfristig von der Teilnahme profitieren können. Zusätzlich kannst du Inhalte zu BarCamps allgemein oder den Themen, die besprochen werden teilen, um so allen Personen die Teilnehmer schmackhaft zu machen. Grundlage dafür sollte ein kleiner Redaktionsplan sein, der definiert wann, welche Informationen über welche Kanäle verteilt werden. Sinnvoll ist es auch BarCamps in der Region anzusprechen und eine mögliche Kooperation anzustreben, sodass diese Veranstalter dein BarCamp bewerben. In diesem Zusammenhang bieten sich auch Gastbeiträge auf themenverwandten Seiten an. Du solltest niemals vergessen, dass selbst die beste geplante Veranstaltung ohne Teilnehmer nichts wert ist, also sprich mit jedem darüber der dir zuhört. Wie ein Redaktionsplan aussieht, welche konkreten Maßnahmen du in der Promotion durchführen kannst und welche Informationen für deine Zielgruppe relevant sind stellen wir umfassend in Teil 5 unserer <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/">BarCamp-Reihe</a> dar.</p>
<h2>Die Verpflegung</h2>
<p>Es ist mittlerweile normal, dass die Veranstalter von BarCamps, ihren Teilnehmern eine Verpflegung anbieten. Du solltest im Vorfeld überlegen, welche Art der Verpflegung du anbieten möchtest und wer potenzielle Lieferanten dafür sein könnten. Es bietet sich an diese Verpflegung entweder direkt durch den Lieferanten oder durch einen externen Partner, sponsern zu lassen.</p>
<h2>Die Location</h2>
<p>Fälschlicherweise starten die meisten Personen die Veranstaltungsplanung mit der Auswahl der Location. Am Beginn steht jedoch die Erstellung eines Eventkonzepts. Im Anschluss sollte nach einer Location gesucht werden, welche die Erfordernisse des Konzepts erfüllen kann. Als Veranstalter solltest du hier auch den groben Ablaufplan, die benötigte Technik und die geplante Verpflegung im Auge behalten.</p>
<h2>Ablaufplanung und Session Zusammenstellung</h2>
<p>Jeder Veranstalter sollte im Vorfeld außerdem bereits eine grobe Ablaufplanung definieren. Erstens setzt das einen Rahmen und zweitens erhalten auch die potenziellen Teilnehmer einen Orientierungspunkt. Wie im vorherigen Artikel besprochen, soll die Themenauswahl für die einzelnen Sessions durch die Teilnehmer erfolgen. In diesem Zusammenhang solltest du dir Gedanken darübermachen, wie du mögliche Themenvorschläge einsammeln, veröffentlichen und abstimmen lassen möchtest. Du kannst Whiteboards oder auch digitale Werkzeuge verwenden. Die Definition eines klaren Prozesses im Vorfeld schafft Transparenz und hilft den Teilnehmern sich schnell zurechtzufinden.</p>
<h2>Externe Redner</h2>
<p>Wenn du dich für ein ThemenCamp entscheidest, bietet sich eine Eröffnung der Veranstaltung durch einen Experten auf dem jeweiligen Themenschwerpunkt an. Dieser externe Redner kann eine inhaltliche Grundlage für die späteren Diskussionen schaffen und alle Teilnehmer auf ein gemeinsames Ziel einstimmen. Manche BarCamps lehnen solche Keynote Redner jedoch ab, da damit die offene Diskussion etwas gelenkt und die Gleichberechtigte Hierarchie nicht gewahrt wird.</p>
<h2>Die Moderation</h2>
<p>Aufgrund der spontanen und sehr transparenten Kommunikation und Bearbeitung verschiedener Fragestellung besteht ein gewisser Bedarf an Moderation vor Ort. Auch die Eröffnungs- und Feedbackrunde müssen moderiert werden. Je nach BarCamp wird diese Moderation von einem der Veranstalter durchgeführt oder durch einen externen Moderator. Du solltest dir im Vorfeld die Frage stellen, ob du die Ressourcen besitzt, die Moderation vor Ort zu übernehmen oder ob du dich stattdessen im Hintergrund um den reibungslosen Ablauf kümmern möchtest.</p>
<h2>Offene Teilnehmerlisten &#8211; Ja oder Nein</h2>
<p>Eine Besonderheit bei BarCamps ist die Verwendung von offenen Teilnehmerlisten. Viele, aber nicht alle BarCamps veröffentlichen regelmäßig ihre aktuellen Teilnehmerlisten auf ihrer Homepage oder anderen Kanälen. Für die Veranstalter hat das den positiven Effekt, dass jeder sehen kann, wer teilnimmt und deshalb manche Personen einen Anreiz erhalten sich anzumelden. Diese Vorgehensweise stammt aus Zeiten, als BarCamps noch unbehelligt von Vertriebsaktivitäten durchgeführt wurden. Heute sind viele Unternehmen sehr interessiert an Kontaktdaten bestimmter Zielgruppen, um sie im Nachhinein oder auf der Veranstaltung selbst zu kontaktieren. Eine Veröffentlichung von personenbezogenen Daten ist also mit Vorsicht zu betrachten. Du musst für dich definieren, ob die Vorteile einer Veröffentlichung die Nachteile überwiegen und welche Daten du veröffentlichen möchtest. Zusätzlich solltest du deine Teilnehmer im Vorfeld der Anmeldung darüber unbedingt informieren.</p>
<h2>Sonstiges &#8211; Planung hilft nur bedingt</h2>
<p>Aufgrund der BarCamp spezifischen Arbeitsweise sind weite Teile des Ablaufes im Vorfeld nicht planbar. So ist die Anzahl der Sessions pro Sessionblock z. B. abhängig von der Zahl der eingebrachten Themen und wird erst vor Ort bestimmt. Das Veranstaltungskonzept entsteht erst als Kombination mehrere Punkte, wie Themenschwerpunkt, Agenda und externe Moderation. Spontanität ist also gefragt. Ein typischer <a href="https://blog.lineupr.com/de/der-klassische-aufbau-von-barcamps-oder-was-erwartet-mich-als-teilnehmer/">Ablauf eines BarCamps ist in Teil 3</a> vorgestellt.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<p>In unserer <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/">siebenteiligen BarCamp-Reihe</a> beschäftigen wir uns mit unterschiedlichsten Themen rund um dieses innovative Veranstaltungsformat. Von der Erklärung, was ein BarCamp, über die Organisation, die Promotion oder Sponsor Akquisition von Barcamps, begleiten wir euch auf dem Weg zu einem erfolgreichen Event.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Die Planung eines Barcamps ist deutlich komplexer als es auf den ersten Blick scheint. Zwar ist das konkrete Veranstaltungskonzept relativ simpel, jedoch lebt die Umsetzung von der Beteiligung der Gäste. Ein Großteil der Kommunikation erfolgt erst spontan vor Ort. Die erste Durchführung ist für ein BarCamp Neuling daher mit vielen Überraschungen verbunden. Aufgrund der steilen Lernkurve ist die zweite Runde bereits deutlich einfacher. Meine eigene und auch die von befreundeten Organisatoren zeigen jedoch, dass sich der Stress lohnt.</p>
<h2>Bonus: Checkliste – Wie plane ich erfolgreich ein BarCamp</h2>
<p>Du bist auf der Suche nach einem konkreten Leitfaden, der alle kritischen Punkte behandelt? Dann hole dir jetzt unsere kostenlose Checkliste zum Thema BarCamp Organisation. Zusammen mit weiteren Veranstaltern haben wir die 25 wichtigsten Aufgaben für ein erfolgreiches BarCamp gesammelt. Hier gehts zur PDF: <a href="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2017/09/Teil-4-Checklist-Wie-organisiere-ich-ein-erfolgreiches-BarCamp.pdf">Checklist &#8211; Wie organisiere ich ein erfolgreiches BarCamp</a></p>
<h2>Feedback für uns</h2>
<p>Was ist euere Meinung zur Organisation von BarCamps? Habt Ihr noch Fragen, die wir nicht beantworten konnten?  Welche weiteren Themen rund um BarCamps interessieren euch noch? Welche anderen Veranstaltungstypen sind für euch interessant und sollen von uns analysiert werden? Wir freuen uns auf eure Kommentare.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-organisiere-ich-erfolgreich-ein-barcamp/">Wie organisiere ich erfolgreich ein BarCamp</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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