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	<title>Tickets - LineUpr Blog</title>
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	<description>Event-Apps, Veranstaltungsmanagement und die Digitalisierung der Eventbranche</description>
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		<title>Wie promote ich mein BarCamp</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/wie-promote-ich-mein-barcamp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 09:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir stellen euch die 10 wichtigsten Aspekte für eine erfolgreiche BarCamp Vermarktung vor. BONUS: Whitepaper mit XX konkreten Handlungsempfehlungen.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-promote-ich-mein-barcamp/">Wie promote ich mein BarCamp</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesedauer: 9 Minuten</strong></p>
<p>Nachdem du dein <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-organisiere-ich-erfolgreich-ein-barcamp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veranstaltungskonzept</a> entwickelt hast, geht es in Teil 5 der <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp Reihe</a> darum, wie du richtig viele Personen zu deinem Event bekommst und damit meine ich nicht die Anfahrtsbeschreibung, sondern, dass du über die Existenz deines Events informierst und Interesse an einer Teilnahme weckst. <span style="font-size: 1rem;">Dazu stelle ich dir verschiedene wichtige Aspekte vor, die dir helfen, dein Event klar abzugrenzen, möglichst viele Menschen darüber zu informieren und diese für eine Teilnahme zu motivieren. Wenn du es eher komprimierter magst, dann hol dir unsere kostenlose Checklist dazu. Hier sind alle Informationen übersichtlich zum Abhaken dargestellt. Sende dazu einfach eine Mail mit dem Betreff &#8222;Checkliste BarCamp Promotion&#8220; an checkliste@lineupr.com und die Checklist landet in deinem Postfach.</span></p>
<p>Grundsätzlich unterscheidet sich die Vermarktung eines BarCamps nicht von anderen Events. Der Veranstalter muss verstehen, welche Zielgruppe er mit seinem Konzept anspricht und über welche Kanäle er diese am effektivsten erreicht. Grundlage dafür ist ein klares Konzept. Im Gegensatz zu klassischen Veranstaltungen können BarCamps jedoch bereits auf ein grobes Corporate Design und eine eingeschworene Community zurückgreifen. Damit ergibt sich perfekte Startvoraussetzung, da sie quasi auf den erfolgen anderer BarCamps aufbauen dürfen. Im Folgenden stellen wir 10 Punkte vor, die als Leitfaden für eine erfolgreiche Eventvermarktung gesehen werden dürfen. Für einen Erfolg ist am Ende aber natürlich deine Energie und Arbeit verantwortlich. Die Hinweise legen dafür lediglich die Basis.</p>
<h2>Definition ihrer Zielgruppe</h2>
<p>Die Grundlage für eine erfolgreiche Veranstaltungsvermarktung stellen die Informationen über deine potenzielle Zielgruppe dar. Nur wenn du deine Zielgruppe kennst, kannst du analysieren, wo sich diese Personen im Allgemeinen aufhalten, welche Informationen sie interessieren und über welche Marketingkanäle du sie erreichen kannst.</p>
<p>Grundsätzlich kannst du diese Zielgruppe über zwei Wege definieren. In der aktiven Strategie definierst du zu Beginn, welche Zielgruppe du mit deinem Event erreichen möchtest und richtest dein BarCamp speziell auf diese Zielgruppe aus. In der passiven Strategie definierst du zu Beginn, welche Themen du auf deinem Event besprechen willst und analysierst im Anschluss, welche Personen sich ebenfalls für diese Themen interessieren.</p>
<h2>Corporate Design und individuelles Logo</h2>
<p>Nachdem dein Veranstaltungskonzept steht, solltest du für dein Event auch ein optisches Markenzeichen definieren. Ausgangspunkt dafür sind deine individuellen Farben und dein eigenes Logo. Bei den Farben geht es primär um Wiedererkennbarkeit, allerdings sollten diese Farben für den Besucher auch schön anzusehen sein, also vermeide zu grelle Varianten. Für eine erste Inspiration kannst du auch einfach nach BarCamps bei <a href="https://www.google.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google </a>oder <a href="https://www.bing.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bing </a>suchen und dir anschauen, wie das Corporate Design anderer Events aussieht.</p>
<p>Für das Logo kannst du bereits auf das allgemeine <a href="http://barcamp.org/w/page/405009/SpreadBarCamp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp Logo </a> (eine sterilisierte Flamme) zurückgreifen und für deine Thematik entsprechend anpassen. Am besten du erstellst dir dein Logo als Vektorgrafik, damit es für unterschiedliche Größen verwendet werden kann. Zusätzlich solltest du mehrere Varianten in unterschiedlichen Größen als PDF und PNG zur Verfügung haben, um diese für verschiedene Kanäle wie Bannerwerbung, Social Media, Blog Posts und Emails zu verwenden. Außerdem solltest du einen individuellen Hashtag für dein BarCamp definieren, sodass jeder, der einen Inhalt der im Zusammenhang zum Event steht, verteilt, diesen mit dem Hashtag branded. So kannst du auch einen individuellen Stream auf den jeweiligen Plattformen erzeugen. Jeder kann so einfach alle Inhalte zu deinem Event auf der entsprechenden Plattform finden, indem er nach dem Hashtag sucht.</p>
<h2>Zentraler Content Hub</h2>
<p>Alle Vermarktungsstrategien und -instrumente dienen einzig dem Zweck, so viele Personen wie möglich auf das Event aufmerksam zu machen und schlussendlich zum Anmelden oder Ticketkauf Button zu führen. Zwar ist es super, wenn du mit deinen Inhalten auf jeder Plattform unterwegs bist, da du so eine maximale Reichweite erzielst, jedoch sollten alle diese Aktionen den potenziellen Teilnehmer auf einen zentralen Kanal führen. Auf diesem zentralen Kanal sollten alle Informationen gebündelt sein und der potenzielle Teilnehmer zur Anmeldung oder zum Kauf eines Tickets geführt werden. Es sollte also das Ziel sein, alle Inhalte primär auf diesem einen Kanal zu erstellen und dann über die anderen Kanäle zu verteilen.</p>
<p>Je nachdem, wie groß deine Veranstaltung bereits ist bzw. wie viel Zeit du dafür investieren möchtest, eignen sich verschiedene Kanäle als optimale Lösung. Das volle Programm stellt eine selbst gehostete eigene Website oder Blog dar, auf dem du alle Inhalte erstellst und dann in andere Kanäle teilst. Ein vereinfachter Schritt stellt eine eigene Website oder Blog dar, der extern gehostet wird. Letzteres ist das typische Szenario bei Homepagebaukästen wie z. B. <a href="https://de.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress.com</a>. Viel weniger Aufwand ist dagegen eine <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Facebook </a>oder <a href="http://barcamp.org/w/page/402984/FrontPage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiki Seite</a> mit allen Informationen zum Event. Hier können notfalls auch die Ticketseiten von <a href="https://www.xing.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Xing </a>oder <a href="https://www.eventbrite.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eventbride </a>genutzt werden. Wenn du dich eher für eine kleinere Lösung entscheidest, musst du vermehrt Inhalte in sozialen Netzwerken erstellen und immer auf die Einzelzeiten mit den wichtigsten Informationen verlinken.</p>
<h2>Auswahl passender Marketingkanäle und -instrumente</h2>
<p>Jetzt, wo dein zentraler Informationshub steht, geht es darum zu verstehen, welche Marketingkanäle deine potenzielle Zielgruppe verwendet und über welche Marketinginstrumente du sie erreichen kannst. Ganz vorne steht hier <a href="https://twitter.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter </a>und <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Facebook</a>. Deine ganzen Blogbeiträge kannst du über diese Kanäle teilen und deine Reichweite damit verbreiten. Genauso interessant sind neuere Kanäle wie <a href="https://www.instagram.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a>, <a href="https://www.snapchat.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Snapchat </a>und <a href="https://musical.ly" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Musical.ly</a>. Dabei verfügt jeder Kanal über seine Eigenheiten und die Inhalte müssen dementsprechend angepasst werden. In diesem Zusammenhang wird oft von native Content gesprochen, dass bedeutet schlicht, dass Inhalte dem Kanal entsprechend angepasst sind. Bei <a href="https://www.snapchat.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Snapchat </a>und <a href="https://musical.ly/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Musical.ly</a> stehen Videos im Vordergrund, bei <a href="https://www.instagram.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a> Fotos und bei <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Facebook</a> eine Kombination daraus.</p>
<p>Weitere interessante Marketinginstrumente sind Newsletter und Email-Listen. Dafür kannst du im Vorfeld auch eine spezielle Landing-Page einrichten, über die Emailadressen von Personen gesammelt werden, welche an einer Teilnahme interessiert sind. Auch wenn sich Personen anmelden oder ein Ticket kaufen, solltest du die Email-Adresse aufzeichnen. Weitere Ideen sind physische Aushänge am Veranstaltungsort oder der eigenen Arbeit.</p>
<h2>Content Vermarktungsstrategie</h2>
<p>Sofern es dein zentraler Content Hub zulässt, sollten alle Informationen und Inhalte zuerst dort erstellt und anschließend über die verschiedenen Marketingkanäle und -instrumente verteilt werden. Grundsätzlich sollte dabei damit begonnen werden, dass du deinen potenziellen Gästen erklärst, <a href="https://blog.lineupr.com/de/was-ist-ein-barcamp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">was ein BarCamp ist</a> und warum du jetzt dein eigenes organisieren willst. Nenne hier auch deinen Hashtag und den angepeilten Termin. Als nächstes solltest du deinen potenziellen Gästen klar aufzeigen, was sie erwartet und welchen Mehrwert eine Teilnahme bringt. Hier kannst du dich auch mal auf den Websites andere BarCamps umschauen, bei denen hier oft bereits gutes Material vorhanden ist. Du kannst betonen, welche spanende Themen besprochen, dass persönliche Erfahrungen ausgetauscht und interessante Menschen getroffen werden können.</p>
<p>Immer wenn sich etwas ändert oder eine weitere Planungsphase abgeschlossen ist, solltest du darüber einen kleinen Artikel veröffentlichen und über deine Kanäle teilen. Wenn du z. B. deine Location gefunden hast, dann stelle sie vor. Erkläre, warum gerade diese Location perfekt geeignet ist. Hier bietet sich auch ein Redaktionsplan an, der definiert, wann du einen Artikel über ein bestimmtes Thema veröffentlichst. Es gilt das Credo „blogge, was das Zeug hält!“</p>
<h2>Kooperationen mit der Community und Partnern</h2>
<p>Nutze die bestehende BarCamp Community, deine Mitorganisatoren und Partner. Kontaktier BarCamps aus deiner Region und schlage Ihnen eine Kooperation vor. Ihr könnt eure Veranstaltungen gegenseitig bewerben und Gastbeiträge schreiben. Kontaktiere Blogger, die sich für BarCamps allgemein oder speziell für deine Themen interessieren und präsentiere Ihnen dein Event. Versuche sie davon zu überzeugen dein Event zu bewerben. Solltest du einen oder mehrere Partner und große Sponsoren besitzen, dann versuch auch deren Kunden zu aktivieren.</p>
<h2>Integriere deine Gäste</h2>
<p>Wenn potenzielle Gäste mit dir auf Social-Media-Kanälen interagieren, nutze die Chance und antworte und like sie. Erzeuge damit möglichst viel Lärm um dein Event. Integriere auf deiner Website Tools, um eigene Sessions vorzuschlagen oder Frage aktiv danach auf deinen Marketingkanälen. Mach selbst Vorschläge für Sessions und frag nach Feedback. Unternehme alles dafür, dass deine Zielgruppe selbst ein Teil des Events wird.</p>
<h2>Nutze Multiplikatoren</h2>
<p>Nutze Multiplikatoren, ähnlich wie Kooperationen, um die Reichweite deiner Maßnahmen zu vergrößern. Multiplikatoren sind z. B. Event-Sammelseiten. Im BarCamp Umfeld gibt es mit <a href="http://barcamp.org/w/page/402984/FrontPage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp.org</a>, <a href="https://barcamptools.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barcamptools.eu</a> und <a href="http://www.barcamp-liste.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barcamp-liste.de</a> drei sehr bekannte Websites, auf denen du dein BarCamp präsentieren kannst. Nutze diese Möglichkeit. Die meisten BarCamp interessierten sind sehr technik- und innovationsaffin. Nutze also auch Websites oder Vereinigungen, die sich auf diese Zielgruppen spezialisiert haben. Viele Städte verfügen über Coworking Spaces oder ein social impact hub. Solche Orte werden auch von deinen potenziellen Gästen besucht, also versuche dort mit Aushängen oder Gastartikel auf deine Veranstaltung aufmerksam zu machen.</p>
<h2>Probiere es auch mal analog</h2>
<p>Bis jetzt haben wir praktisch fast nur über digitale Instrumente und Strategien gesprochen. Vergiss darüber hinaus aber nicht auch analog über dein BarCamp zu sprechen. Erzähle davon zu Hause, wenn du mit Freunden unterwegs bist oder beim Mittagstisch am Arbeitsplatz. Es klingt esoterisch, aber gib dem Schicksal die Chance dir zu helfen, indem es dir die passenden Personen zuführt.</p>
<h2>Promotion hört niemals auf</h2>
<p>Wie sagte bereits ein schlauer Prophet: „Nach dem Event ist vor dem Event“. Damit hört auch die Promotion niemals auf, sondern beginnt nach dem Event wieder von Neuem. Die erarbeiteten Inhalte und gewonnen Erfahrungen auf dem bereits stattgefundenen Event sind für die zukünftige Promotion sehr wertvoll. Also dokumentiere alle Sessions, mache Fotos, sammle Testimonials der Teilnehmer und ihre Kontaktdaten. Diese Inhalte kannst du im Nachhinein in deine Seite integrieren, in Blogbeiträge verarbeiten und über weitere Marketingkanäle teilen.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<p>In unserer siebenteiligen <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp-Reihe</a> beschäftigen wir uns mit unterschiedlichsten Themen rund um dieses innovative Veranstaltungsformat. Von der Erklärung, was ein BarCamp ist, über die Organisation, die Promotion oder Sponsor Akquisition von Barcamps, begleiten wir euch auf dem Weg zu einem erfolgreichen Event.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Nach dem Konzept ist die Veranstaltungsvermarktung deine wichtigste Aufgabe. Jeder sollte sich bewusst sein, dass selbst das beste Event ohne Teilnehmer nichts wert ist. Gerade bei BarCamps, bei denen Teilnehmer ihr eigenes Wissen mit den anderen Anwesenden teilen, ist dies relevanter denn je. Grundlage für die erfolgreiche Promotion ist eine definierte Zielgruppe sowie ein eigenes Corporate Design mit Logo und Hashtag, um sich klar abzugrenzen. Die Promotion sollte von einem zentralen Content Hub starten und Inhalte, je nach Zielgruppe, über weitere Marketingkanäle teilen. Auch wenn das Event abgeschlossen ist, geht die Promotion immer weiter. Sammle also Daten und Fotos dieser Events und verwende diese Inhalte für die Vermarktung deiner nächsten Veranstaltungen.</p>
<h2>Bonus: Whitepaper – So promote ich mein BarCamp</h2>
<p>Du bist auf der Suche nach einem konkreten Leitfaden, der alle kritischen Punkte behandelt? Dann hole dir jetzt unser kostenlose Checkliste „So promote ich mein BarCamp“. Zusammen mit weiteren Veranstaltern haben wir die wichtigsten Aufgaben für eine erfolgreiche Vermarktung gesammelt. Um diese Checkliste zu erhalten schicken uns einfach eine Mail mit dem Betreff &#8222;Checkliste BarCamp Promotion&#8220; an checkliste@lineupr.com und das PDF landet in deinem Postfach.</p>
<h2>Gebt uns Feedback</h2>
<p>Was ist euere Meinung zur Vermarktung von BarCamps? Habt Ihr noch Fragen, die wir nicht beantworten konnten?  Welche weiteren Themen rund um BarCamps interessieren euch noch? Welche anderen Veranstaltungstypen sind für euch interessant und sollen von uns analysiert werden? Wir freuen uns auf eure Antworten.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-promote-ich-mein-barcamp/">Wie promote ich mein BarCamp</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>11 Strategien zur Optimierung der No-Show-Rate</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/optimierung-der-no-show-rate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 09:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[No-Show Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Non-Profit Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Tickets verkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>No-Shows, jeder Veranstalter fürchtet sie. Wir stellen euch 11 Strategien zur Optimierung der No-Show-Rate vor. Zusätzlich zeigen wir euch, wie ihr die No-Show-Rate berechnen und vor euren Events verlässlich schätzen könnt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesedauer: 10 Minuten</strong></p>
<p>Es ist Punkt 9 Uhr. Die Teilnehmerunterlagen und Namensschilder liegen bereit, die Seminarräume sind bestuhlt, die Redner kontrollieren noch mal ihre Präsentationen, das Catering richtet das Essen an und dann das. Statt geplanter 100 Teilnehmer erscheinen nur 60. Das Gespenst der No-Shows hat wieder zugeschlagen. Jeder Veranstalter fürchtet sie, doch sie gehören zum Geschäft. Fakt ist jedoch, dass diese Quote bei den meisten Events immer noch viel höher ist, als sie eigentlich sein müsste. In diesem Artikel erklären wir euch, was die No-Show Rate ist, was sie beeinflusst und wie ihr sie führ euer Event optimiert.</p>
<p>Übersetzt heißt No-Show einfach „Nicht erscheinen“ und beschreibt Personen, welche zwar zu einem bestimmten Termin zugesagt haben, dann aber nicht erscheinen. No Shows gibt es aber nicht nur bei Events, sondern auch in der Reiseindustrie bei Flugreisen oder bei Tischreservierungen in Restaurants. Im Umgang mit den fehlenden Teilnehmern könnt ihr einiges von diesen anderen Branchen lernen. Besonders relevant ist das Problem natürlich bei kostenlosen Events, also Veranstaltungen ohne Ticketpreise und bei Businessevents, bei denen das Unternehmen seine Mitarbeiter einlädt, diese aber freiwillig teilnehmen dürfen. Wir starten mit den technischen Grundlagen und stellen anschließend Strategien zur Optimierung der Quote vor.</p>
<h2>Berechnung der No-Show-Rate, Relevanz und Benchmarks</h2>
<p>Die No-Show-Rate gibt den Anteil der nicht erschienen Personen von allen ursprünglich eingeplanten Teilnehmern an. Nehmen wir das einfache Beispiel eines Konzerts, bei dem im Vorfeld Tickets verkauft werden. Insgesamt wurden 250 Tickets verkauft, der Einlass hat jedoch nur 200 Besucher gezählt, damit sind 50 Personen nicht erschienen. Die No-Show-Rate ergibt sich dann als Division von 50/250 und beträgt 20 Prozent. Als Veranstalter solltest du diesen Wert unbedingt messen, um zu analysieren, wie gut die eigenen Aktivitäten wirken und welche externen Faktoren du beachten solltest.</p>
<p>Einige Personen sind der Meinung, dass die No-Show-Rate, wenn überhaupt, nur für kostenlose Events relevant ist. Bei Events, bei denen im Vorfeld Tickets verkauft werden, ist es doch egal, ob die Personen erscheinen oder nicht. Jeder hat natürlich ein Anrecht auf seine Meinung, jedoch ist diese Aussage hier einfach falsch. Jeder Veranstalter kalkuliert sein Budget am Veranstaltungstag mit den angemeldeten bzw. eingeplanten Teilnehmern. Wenn am Ende 25% weniger Personen als geplant erscheinen, dann hätte man weniger Catering anbieten, eine kleinere Location buchen und viele andere Dinge reduzieren können. Eine hohe No-Show-Rate reduziert also den Gewinn. Noch schlimmer ist es bei kostenlosen oder kulturellen Events, bei denen ein Großteil des Umsatzes über Gastronomie erzielt wird. Diese ist natürlich auf die eingeplante Teilnehmerzahl optimiert. Viele No-Shows sorgen hier zum einem für einen großen Umsatzausfall und zum anderen dazu, dass zu viel Getränke, Lebensmittel und gastronomische Einrichtungen eingekauft werden.</p>
<p>Typische statistische Benchmarks für den Anteil an No-Shows sind stark abhängig vom Typ des Events. Bei kostenlosen Veranstaltungen liegt diese Quote im Schnitt bei 50%. Bei Events, für die vorher Tickets gekauft werden, fällt diese Quote deutlich geringer aus, liegt aber trotzdem oft zwischen 20 und 30 Prozent. Als Veranstalter kann man im Vorfeld also durchaus mit einem Anteil von 20% rechnen.</p>
<h2>Wie optimierst du deine No-Show-Rate</h2>
<p><strong>Großartige Eventinhalte<br />
</strong>Die beste Strategie zur Minimierung der No-Show-Rate ist ein großartiges Event. Wenn du außergewöhnliche Inhalte, besondere Künstler oder Redner anbietest, ist das die Beste Werbung für dein Event und jeder der kann, will auch unbedingt teilnehmen. Diese Inhalte musst du deinen potenziellen Gästen jedoch auch umfassend kommunizieren.</p>
<p><strong>Kommunikation mit deinen Gästen<br />
</strong>Nach deinen Eventinhalten ist die Kommunikation mit deinen Gästen der wichtigste Faktor zur Reduktion der No-Shows. Wenn du die Kontaktdaten deiner Gäste besitzt, dann halte sie vor dem Event über aktuelle Entwicklungen auf dem laufenden. Nutze dafür Social Media oder auch Emails. Du kannst deine Gäste ein paar Tage vor dem Event z. B. auch noch mal darauf hinweisen, dass sie dir bitte per Mail absagen sollen, wenn sie bereits wissen, dass sie nicht teilnehmen können. Und ganz wichtig ist auch noch eine Mail/Information am Tag vor dem Event, in der du darauf hinweist, wann und wo die Veranstaltung stattfinden wird. Hier ist auch eine App sehr sinnvoll, die deine potenziellen Gäste bereits im Vorfeld für die Informationssuche verwendet haben. Nachrichten, welche du über die App versendest, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit gelesen als Emails.</p>
<p><strong>Ticketpreis<br />
</strong>Bei kostenlosen Events ist die No-Show-Rate deutlich größer und beträgt teilweise mehr als 50%. Vielleicht solltest du darüber nachdenken zumindest einen kleinen Teilnehmerbeitrag für Verpflegung zu verlangen. Es ist leider psychologisch so, dass Menschen eine Sache immer als wertvoller betrachten, wenn sie dafür bezahlt haben.</p>
<p><strong>Kontaktdaten einsammeln<br />
</strong>Wenn du keinen Teilnehmerbetrag verlangst, aber trotzdem einen Engagement-Effekt bei deinen Gästen auslösen willst, dann sammle die Kontaktdaten deiner Teilnehmer. Dafür kannst du z. B. Ticketingtools wie Xing oder Eventbride nutzen. Oder deine Teilnehmer können sich direkt bei dir anmelden z. B. über ein Google-Formular oder eine Event-App, wo sie ihre Emailadresse, den Namen und vielleicht die Telefonnummer angeben müssen. Da du diese Teilnehmer jetzt auch direkt kontaktieren kannst, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch tatsächlich teilnehmen werden.</p>
<p><strong>Überbuchung<br />
</strong>Einen Trick, den wir uns von den Fluggesellschaften und Hotelbetreibern abschauen können, ist die Überbuchung der vorhandenen Plätze. Grundlage dafür ist eine grobe Abschätzung der No-Show-Rate. Wenn du davon ausgehst, dass 30% deiner Gäste nicht erscheinen werden, dann lade doch einfach 30% mehr Personen zu deinem Event ein. Auch erfahrene Eventmanager überbuchen ihre Events in der Regel um 20%. Solange du die Überbuchung im Rahmen hältst, kannst du hier praktisch nichts falsch machen, da, wenn weniger Leute kommen, du diesen Effekt abmildern kannst. Wenn doch mehr kommen, dann werden alle denken, dass dein Event so großartig ist, dass manche Leute sogar stehen. Kostenlose Events können ihre Veranstaltung auch gut und gerne um 50% überbuchen.</p>
<p><strong>Wetter<br />
</strong>Sollte dein Event im Freien stattfinden, dann ist die Quote zu einem großen Teil vom Wetter abhängig. Behalte also die Wetterprognose im Auge und halte ggf. einen indoor Plan B für deine Gäste bereit. Gegen diesen Faktor kannst du nichts aktiv unternehmen, außer dich dagegen zu versichern.</p>
<p><strong>Location Auswahl<br />
</strong>Achte darauf, dass deine Location einfach und schnell von deiner Zielgruppe erreicht werden kann. Dieser Punkt ist direkt mit dem Thema Wetter verknüpft. Bei strömendem Regen oder starkem Schneefall werden wenige Personen raus aufs Land fahren.</p>
<p><strong>Konkurrenzveranstaltungen<br />
</strong><span style="font-size: 1rem;">Bevor du dein Event planst, solltest du unbedingt überprüfen, dass an deinem geplanten Eventdatum keine weitere Großveranstaltung stattfindet, die dir deine Gäste entziehen könnte. Das gilt natürlich auch für kleinere Events, die genau auf deine spezielle Zielgruppe zugeschnitten sind.</span></p>
<p><strong>Laufkundschaft<br />
</strong><span style="font-size: 1rem;">Wenn du die Möglichkeit hast auf Laufkundschaft zurückzugreifen, dann nutze diese unbedingt. Du könntest z. B. auf deinen Tickets vermerken, dass diese nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit gültig sind. Erscheinen die Ticketinhaber bis dahin nicht, dann verkaufe diesen Platz an die Laufkundschaft. Ein noch härterer Ansatz wäre, wenn du deine Gäste dazu zwingst, am Tag vor der Veranstaltung online einzuchecken, wie z.B. bei Flügen. Wer nicht eingecheckt ist, dessen Platz kannst du direkt vor dem Event erneut vergeben.</span><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Nicht erscheinen kostet<br />
</strong>Ein sehr schönes Konzept für kleinere, private oder unternehmensinterne Events ist die Bestrafung der Nichtteilnahme. Die Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Teilnehmenden kostenlos, jeder hinterlegt jedoch eine Kaution, die man erst bei vollständiger Teilnahme am Event zurückerhält.</p>
<p><strong>Tickets persönlich abholen<br />
</strong>Gerade in Zeiten von digitalen Tickets stellt das Abholen eines persönlichen Tickets eine spürbare Hürde dar. Wer sein Ticket trotzdem persönlich abholt, wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch am Event teilnehmen.</p>
<h2>Warum es immer No-Shows geben wird</h2>
<p>Auch wenn du alle Strategien aus diesem Artikel umsetzt, wird es immer Personen geben, die zwar zu deinem Event zusagen, aber letztlich nicht erscheinen werden. Die Welt ist schlicht zu komplex um alle Eventualitäten perfekt zu beachten. Menschen werden aus persönlichen Gründen verhindert sein oder von externen Umständen von der Teilnahme abgehalten werden. Als Veranstalter ist es für dich jedoch wichtig zu verstehen, warum Personen nicht teilnehmen, um beim nächsten Event deine Aktivitäten dementsprechend anzupassen.</p>
<p>Es ist eine Illusion zu glauben, man könne die No-Show-Rate im Vorfeld perfekt berechnen. Dafür sind einfach zu viele Faktoren zu beachten, welche sich gegenseitig beeinflussen. Du kannst sie lediglich anhand von Erfahrungen und Daten vergangener Jahre schätzen. Daher ist es sinnvoller, dass du alles unternimmst, um die Quote zu reduzieren und die Quote nach dem Event genau zu berechnen. Wenn du alle deine Aktivitäten aufgezeichnet hast kannst du diese direkt in Verbindung zur No-Show-Rate setzen. Beim nächsten Event passt du dann deine Aktivitäten an und berechnest im Anschluss erneut die neue Quote. Nur so kannst du erkennen, welche Aktivitäten etwas bringen und deine Zielgruppe optimal ansprechen.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Die No-Show-Rate ist ein relevantes Problem für alle Veranstalter. Es gibt wenige Dinge, die schlimmer sind, also eine Veranstaltung für 100 Personen zu planen und dann zu erkennen, dass nur 50% der angemeldeten Teilnehmer erschienen sind. Viele Veranstalter fühlen sich regelrecht persönlich gekränkt, da oft sehr viel Herzblut in Veranstaltungen steckt. In diesem Artikel haben wir euch 11 Strategien vorgestellt, mit denen ihr die No-Show Rate reduzieren könnt. Aber egal was ihr macht, ihr werdet diese Quote wahrscheinlich nie verlässlich auf 0 Prozent reduzieren können.</p>
<h2>Gebt uns Feedback</h2>
<p>Wie sind eure Erfahrungen mit der No-Show Rate? Habt ihr weitere Tipps, die hier noch fehlen? Wir freuen uns auf eure Antworten.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/optimierung-der-no-show-rate/">11 Strategien zur Optimierung der No-Show-Rate</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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