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	<title>Event App - LineUpr Blog</title>
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	<description>Event-Apps, Veranstaltungsmanagement und die Digitalisierung der Eventbranche</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2023 10:30:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Unsere neue Event-App 2.0 ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Sroke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 11:08:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Founder Notes]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben lange daran gearbeitet und können nun stolz verkünden: Version&#160;2.0 unserer Event-App ist verfügbar! Langjährige LineUpr-Nutzer werden sich sofort zuhause fühlen – darüber hinaus haben wir, basierend auf den zahlreichen Erfahrungen der letzten Jahre, viele Optimierungen vorgenommen und Funktionen eingebaut, die unsere App besser und flexibler machen. Im Folgenden findest du die wesentlichen Neuerungen: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben lange daran gearbeitet und können nun stolz verkünden: Version&nbsp;2.0 unserer Event-App ist verfügbar! Langjährige LineUpr-Nutzer werden sich sofort zuhause fühlen – darüber hinaus haben wir, basierend auf den zahlreichen Erfahrungen der letzten Jahre, viele Optimierungen vorgenommen und Funktionen eingebaut, die unsere App besser und flexibler machen. Im Folgenden findest du die wesentlichen Neuerungen:</p>



<p><strong>Optimierte Darstellung für alle Geräte:</strong> Neben Smartphones ist die Event-App jetzt auch problemlos auf Tablets and Desktop-Computern nutzbar. Gerade für hybride Events haben wir die Nutzbarkeit mit unserer Desktop-Ansicht stark optimiert.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2020/07/app-screenshot-desktop-de-1024x683.png" alt="Desktop-Ansicht der LineUpr Event-App" class="wp-image-4738" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2020/07/app-screenshot-desktop-de-1024x683.png 1024w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2020/07/app-screenshot-desktop-de-300x200.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2020/07/app-screenshot-desktop-de-768x512.png 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2020/07/app-screenshot-desktop-de.png 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Individueller Login und Teilnehmer-Profile:</strong> Die neue Event-App ermöglicht (optional), dass sich Teilnehmer einloggen können. Sie können selbst ein Profil erstellen und bearbeiten. Alle Profile sind über eine Teilnehmerliste sichtbar.<br><br><strong>Networking zwischen Teilnehmern:</strong> Teilnehmer können sich gegenseitig Nachrichten schreiben und miteinander privat ihre Kontaktdaten austauschen. Dadurch sorgst du für einen bleibenden Netzwerkeffekt.</p>



<p><strong>Gästelistenbeschränkung: </strong>Durch die neue Login-Funktion kannst du Gästelisten für eine App erstellen und nur den dort hinterlegten Personen Zugriff auf die App gestatten. Damit hast du eine Alternative zum bisherigen „Globalen Passwort“ mit mehr Kontrolle.</p>



<p><strong>Q+A mit Upvoting: </strong>Unser Umfragentyp „Fragen und Antworten“ ist ideal, wenn du eine Fragerunde mit dem Publikum durchführst. Mit unserer neuen Upvoting-Funktion können Teilnehmer jetzt darüber abstimmen, welche der Beiträge sie am Interessantesten finden. </p>



<p><strong>Integration von Video-Streams und Websites via Iframe:</strong> Unsere neue App erlaubt die Integration externer Webseiten in die App. Dadurch kannst du die Event-App um weitere Funktionen ergänzen und zum Beispiel Video-Streams einbetten, ohne dass deine Gäste die App verlassen müssen.</p>



<p><strong>Optimierter Listen-Filter:</strong> Mit unserem neuen Filter lassen sich jetzt Listen noch besser durchsuchen. So können beispielsweise mehrere Kategorien und Locations für die Filterung des Programmes gesetzt werden.</p>



<p><strong>Favoriten für alle Bereiche:</strong> Mit dem Herz-Symbol können jetzt in allen Bereichen (Lineup, Locations, Programm, Infos und Sponsoren) Favoriten auf die eigene Merkliste gesetzt werden. Favoriten können jetzt direkt über die Listenansicht gefiltert werden. </p>



<p><strong>Bilder für Info-Seiten:</strong> Jedem Eintrag unter „Infos“ kann jetzt (wie bei den anderen Bereichen) ein Bild oder Symbol zugewiesen werden.  </p>



<p><strong>Zoom für Bilder: </strong>Titelbilder lassen sich jetzt mittels Antippen auf eine Vollbildansicht vergrößern. </p>



<p><strong>Matomo-Statistiken</strong>: Du willst Nutzungsstatistiken deiner App erfassen? Neben Google Analytics erlauben wir nun auch die Integration mit Matomo (vormals Piwik).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Neuerungen in Planung</h2>



<p>Die oben erwähnten neuen Funktionen sind Grundlage für vieles, was wir in naher Zukunft noch mit LineUpr vorhaben! Das Ziel, deine Veranstaltung für jeden einzelnen Nutzer noch invididueller und persönlicher zu machen, steht dabei ganz vorne.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feedback willkommen!</h2>



<p>In die neue Version sind viele Änderungen eingeflossen, die wir lange Zeit auf unserer Liste hatten. Dies schließt auch unzählige „unsichtbare“ Änderungen im Hintergrund ein. Falls irgendwas doch noch nicht richtig funktioniert, wenn du Potential für Verbesserungen siehst oder du Ideen und Wünsche für neue Funktionen hast: Lass es uns wissen!</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/unsere-neue-event-app-2-0-ist-da/">Unsere neue Event-App 2.0 ist da!</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie promote ich mein BarCamp</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/wie-promote-ich-mein-barcamp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 09:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tickets]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir stellen euch die 10 wichtigsten Aspekte für eine erfolgreiche BarCamp Vermarktung vor. BONUS: Whitepaper mit XX konkreten Handlungsempfehlungen.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-promote-ich-mein-barcamp/">Wie promote ich mein BarCamp</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesedauer: 9 Minuten</strong></p>
<p>Nachdem du dein <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-organisiere-ich-erfolgreich-ein-barcamp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veranstaltungskonzept</a> entwickelt hast, geht es in Teil 5 der <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp Reihe</a> darum, wie du richtig viele Personen zu deinem Event bekommst und damit meine ich nicht die Anfahrtsbeschreibung, sondern, dass du über die Existenz deines Events informierst und Interesse an einer Teilnahme weckst. <span style="font-size: 1rem;">Dazu stelle ich dir verschiedene wichtige Aspekte vor, die dir helfen, dein Event klar abzugrenzen, möglichst viele Menschen darüber zu informieren und diese für eine Teilnahme zu motivieren. Wenn du es eher komprimierter magst, dann hol dir unsere kostenlose Checklist dazu. Hier sind alle Informationen übersichtlich zum Abhaken dargestellt. Sende dazu einfach eine Mail mit dem Betreff &#8222;Checkliste BarCamp Promotion&#8220; an checkliste@lineupr.com und die Checklist landet in deinem Postfach.</span></p>
<p>Grundsätzlich unterscheidet sich die Vermarktung eines BarCamps nicht von anderen Events. Der Veranstalter muss verstehen, welche Zielgruppe er mit seinem Konzept anspricht und über welche Kanäle er diese am effektivsten erreicht. Grundlage dafür ist ein klares Konzept. Im Gegensatz zu klassischen Veranstaltungen können BarCamps jedoch bereits auf ein grobes Corporate Design und eine eingeschworene Community zurückgreifen. Damit ergibt sich perfekte Startvoraussetzung, da sie quasi auf den erfolgen anderer BarCamps aufbauen dürfen. Im Folgenden stellen wir 10 Punkte vor, die als Leitfaden für eine erfolgreiche Eventvermarktung gesehen werden dürfen. Für einen Erfolg ist am Ende aber natürlich deine Energie und Arbeit verantwortlich. Die Hinweise legen dafür lediglich die Basis.</p>
<h2>Definition ihrer Zielgruppe</h2>
<p>Die Grundlage für eine erfolgreiche Veranstaltungsvermarktung stellen die Informationen über deine potenzielle Zielgruppe dar. Nur wenn du deine Zielgruppe kennst, kannst du analysieren, wo sich diese Personen im Allgemeinen aufhalten, welche Informationen sie interessieren und über welche Marketingkanäle du sie erreichen kannst.</p>
<p>Grundsätzlich kannst du diese Zielgruppe über zwei Wege definieren. In der aktiven Strategie definierst du zu Beginn, welche Zielgruppe du mit deinem Event erreichen möchtest und richtest dein BarCamp speziell auf diese Zielgruppe aus. In der passiven Strategie definierst du zu Beginn, welche Themen du auf deinem Event besprechen willst und analysierst im Anschluss, welche Personen sich ebenfalls für diese Themen interessieren.</p>
<h2>Corporate Design und individuelles Logo</h2>
<p>Nachdem dein Veranstaltungskonzept steht, solltest du für dein Event auch ein optisches Markenzeichen definieren. Ausgangspunkt dafür sind deine individuellen Farben und dein eigenes Logo. Bei den Farben geht es primär um Wiedererkennbarkeit, allerdings sollten diese Farben für den Besucher auch schön anzusehen sein, also vermeide zu grelle Varianten. Für eine erste Inspiration kannst du auch einfach nach BarCamps bei <a href="https://www.google.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google </a>oder <a href="https://www.bing.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bing </a>suchen und dir anschauen, wie das Corporate Design anderer Events aussieht.</p>
<p>Für das Logo kannst du bereits auf das allgemeine <a href="http://barcamp.org/w/page/405009/SpreadBarCamp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp Logo </a> (eine sterilisierte Flamme) zurückgreifen und für deine Thematik entsprechend anpassen. Am besten du erstellst dir dein Logo als Vektorgrafik, damit es für unterschiedliche Größen verwendet werden kann. Zusätzlich solltest du mehrere Varianten in unterschiedlichen Größen als PDF und PNG zur Verfügung haben, um diese für verschiedene Kanäle wie Bannerwerbung, Social Media, Blog Posts und Emails zu verwenden. Außerdem solltest du einen individuellen Hashtag für dein BarCamp definieren, sodass jeder, der einen Inhalt der im Zusammenhang zum Event steht, verteilt, diesen mit dem Hashtag branded. So kannst du auch einen individuellen Stream auf den jeweiligen Plattformen erzeugen. Jeder kann so einfach alle Inhalte zu deinem Event auf der entsprechenden Plattform finden, indem er nach dem Hashtag sucht.</p>
<h2>Zentraler Content Hub</h2>
<p>Alle Vermarktungsstrategien und -instrumente dienen einzig dem Zweck, so viele Personen wie möglich auf das Event aufmerksam zu machen und schlussendlich zum Anmelden oder Ticketkauf Button zu führen. Zwar ist es super, wenn du mit deinen Inhalten auf jeder Plattform unterwegs bist, da du so eine maximale Reichweite erzielst, jedoch sollten alle diese Aktionen den potenziellen Teilnehmer auf einen zentralen Kanal führen. Auf diesem zentralen Kanal sollten alle Informationen gebündelt sein und der potenzielle Teilnehmer zur Anmeldung oder zum Kauf eines Tickets geführt werden. Es sollte also das Ziel sein, alle Inhalte primär auf diesem einen Kanal zu erstellen und dann über die anderen Kanäle zu verteilen.</p>
<p>Je nachdem, wie groß deine Veranstaltung bereits ist bzw. wie viel Zeit du dafür investieren möchtest, eignen sich verschiedene Kanäle als optimale Lösung. Das volle Programm stellt eine selbst gehostete eigene Website oder Blog dar, auf dem du alle Inhalte erstellst und dann in andere Kanäle teilst. Ein vereinfachter Schritt stellt eine eigene Website oder Blog dar, der extern gehostet wird. Letzteres ist das typische Szenario bei Homepagebaukästen wie z. B. <a href="https://de.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress.com</a>. Viel weniger Aufwand ist dagegen eine <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Facebook </a>oder <a href="http://barcamp.org/w/page/402984/FrontPage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiki Seite</a> mit allen Informationen zum Event. Hier können notfalls auch die Ticketseiten von <a href="https://www.xing.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Xing </a>oder <a href="https://www.eventbrite.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eventbride </a>genutzt werden. Wenn du dich eher für eine kleinere Lösung entscheidest, musst du vermehrt Inhalte in sozialen Netzwerken erstellen und immer auf die Einzelzeiten mit den wichtigsten Informationen verlinken.</p>
<h2>Auswahl passender Marketingkanäle und -instrumente</h2>
<p>Jetzt, wo dein zentraler Informationshub steht, geht es darum zu verstehen, welche Marketingkanäle deine potenzielle Zielgruppe verwendet und über welche Marketinginstrumente du sie erreichen kannst. Ganz vorne steht hier <a href="https://twitter.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter </a>und <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Facebook</a>. Deine ganzen Blogbeiträge kannst du über diese Kanäle teilen und deine Reichweite damit verbreiten. Genauso interessant sind neuere Kanäle wie <a href="https://www.instagram.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a>, <a href="https://www.snapchat.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Snapchat </a>und <a href="https://musical.ly" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Musical.ly</a>. Dabei verfügt jeder Kanal über seine Eigenheiten und die Inhalte müssen dementsprechend angepasst werden. In diesem Zusammenhang wird oft von native Content gesprochen, dass bedeutet schlicht, dass Inhalte dem Kanal entsprechend angepasst sind. Bei <a href="https://www.snapchat.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Snapchat </a>und <a href="https://musical.ly/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Musical.ly</a> stehen Videos im Vordergrund, bei <a href="https://www.instagram.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a> Fotos und bei <a href="https://de-de.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Facebook</a> eine Kombination daraus.</p>
<p>Weitere interessante Marketinginstrumente sind Newsletter und Email-Listen. Dafür kannst du im Vorfeld auch eine spezielle Landing-Page einrichten, über die Emailadressen von Personen gesammelt werden, welche an einer Teilnahme interessiert sind. Auch wenn sich Personen anmelden oder ein Ticket kaufen, solltest du die Email-Adresse aufzeichnen. Weitere Ideen sind physische Aushänge am Veranstaltungsort oder der eigenen Arbeit.</p>
<h2>Content Vermarktungsstrategie</h2>
<p>Sofern es dein zentraler Content Hub zulässt, sollten alle Informationen und Inhalte zuerst dort erstellt und anschließend über die verschiedenen Marketingkanäle und -instrumente verteilt werden. Grundsätzlich sollte dabei damit begonnen werden, dass du deinen potenziellen Gästen erklärst, <a href="https://blog.lineupr.com/de/was-ist-ein-barcamp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">was ein BarCamp ist</a> und warum du jetzt dein eigenes organisieren willst. Nenne hier auch deinen Hashtag und den angepeilten Termin. Als nächstes solltest du deinen potenziellen Gästen klar aufzeigen, was sie erwartet und welchen Mehrwert eine Teilnahme bringt. Hier kannst du dich auch mal auf den Websites andere BarCamps umschauen, bei denen hier oft bereits gutes Material vorhanden ist. Du kannst betonen, welche spanende Themen besprochen, dass persönliche Erfahrungen ausgetauscht und interessante Menschen getroffen werden können.</p>
<p>Immer wenn sich etwas ändert oder eine weitere Planungsphase abgeschlossen ist, solltest du darüber einen kleinen Artikel veröffentlichen und über deine Kanäle teilen. Wenn du z. B. deine Location gefunden hast, dann stelle sie vor. Erkläre, warum gerade diese Location perfekt geeignet ist. Hier bietet sich auch ein Redaktionsplan an, der definiert, wann du einen Artikel über ein bestimmtes Thema veröffentlichst. Es gilt das Credo „blogge, was das Zeug hält!“</p>
<h2>Kooperationen mit der Community und Partnern</h2>
<p>Nutze die bestehende BarCamp Community, deine Mitorganisatoren und Partner. Kontaktier BarCamps aus deiner Region und schlage Ihnen eine Kooperation vor. Ihr könnt eure Veranstaltungen gegenseitig bewerben und Gastbeiträge schreiben. Kontaktiere Blogger, die sich für BarCamps allgemein oder speziell für deine Themen interessieren und präsentiere Ihnen dein Event. Versuche sie davon zu überzeugen dein Event zu bewerben. Solltest du einen oder mehrere Partner und große Sponsoren besitzen, dann versuch auch deren Kunden zu aktivieren.</p>
<h2>Integriere deine Gäste</h2>
<p>Wenn potenzielle Gäste mit dir auf Social-Media-Kanälen interagieren, nutze die Chance und antworte und like sie. Erzeuge damit möglichst viel Lärm um dein Event. Integriere auf deiner Website Tools, um eigene Sessions vorzuschlagen oder Frage aktiv danach auf deinen Marketingkanälen. Mach selbst Vorschläge für Sessions und frag nach Feedback. Unternehme alles dafür, dass deine Zielgruppe selbst ein Teil des Events wird.</p>
<h2>Nutze Multiplikatoren</h2>
<p>Nutze Multiplikatoren, ähnlich wie Kooperationen, um die Reichweite deiner Maßnahmen zu vergrößern. Multiplikatoren sind z. B. Event-Sammelseiten. Im BarCamp Umfeld gibt es mit <a href="http://barcamp.org/w/page/402984/FrontPage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp.org</a>, <a href="https://barcamptools.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barcamptools.eu</a> und <a href="http://www.barcamp-liste.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barcamp-liste.de</a> drei sehr bekannte Websites, auf denen du dein BarCamp präsentieren kannst. Nutze diese Möglichkeit. Die meisten BarCamp interessierten sind sehr technik- und innovationsaffin. Nutze also auch Websites oder Vereinigungen, die sich auf diese Zielgruppen spezialisiert haben. Viele Städte verfügen über Coworking Spaces oder ein social impact hub. Solche Orte werden auch von deinen potenziellen Gästen besucht, also versuche dort mit Aushängen oder Gastartikel auf deine Veranstaltung aufmerksam zu machen.</p>
<h2>Probiere es auch mal analog</h2>
<p>Bis jetzt haben wir praktisch fast nur über digitale Instrumente und Strategien gesprochen. Vergiss darüber hinaus aber nicht auch analog über dein BarCamp zu sprechen. Erzähle davon zu Hause, wenn du mit Freunden unterwegs bist oder beim Mittagstisch am Arbeitsplatz. Es klingt esoterisch, aber gib dem Schicksal die Chance dir zu helfen, indem es dir die passenden Personen zuführt.</p>
<h2>Promotion hört niemals auf</h2>
<p>Wie sagte bereits ein schlauer Prophet: „Nach dem Event ist vor dem Event“. Damit hört auch die Promotion niemals auf, sondern beginnt nach dem Event wieder von Neuem. Die erarbeiteten Inhalte und gewonnen Erfahrungen auf dem bereits stattgefundenen Event sind für die zukünftige Promotion sehr wertvoll. Also dokumentiere alle Sessions, mache Fotos, sammle Testimonials der Teilnehmer und ihre Kontaktdaten. Diese Inhalte kannst du im Nachhinein in deine Seite integrieren, in Blogbeiträge verarbeiten und über weitere Marketingkanäle teilen.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<p>In unserer siebenteiligen <a href="https://blog.lineupr.com/de/barcamps-in-7-schritten-zu-einem-erfolgreichen-event/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp-Reihe</a> beschäftigen wir uns mit unterschiedlichsten Themen rund um dieses innovative Veranstaltungsformat. Von der Erklärung, was ein BarCamp ist, über die Organisation, die Promotion oder Sponsor Akquisition von Barcamps, begleiten wir euch auf dem Weg zu einem erfolgreichen Event.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Nach dem Konzept ist die Veranstaltungsvermarktung deine wichtigste Aufgabe. Jeder sollte sich bewusst sein, dass selbst das beste Event ohne Teilnehmer nichts wert ist. Gerade bei BarCamps, bei denen Teilnehmer ihr eigenes Wissen mit den anderen Anwesenden teilen, ist dies relevanter denn je. Grundlage für die erfolgreiche Promotion ist eine definierte Zielgruppe sowie ein eigenes Corporate Design mit Logo und Hashtag, um sich klar abzugrenzen. Die Promotion sollte von einem zentralen Content Hub starten und Inhalte, je nach Zielgruppe, über weitere Marketingkanäle teilen. Auch wenn das Event abgeschlossen ist, geht die Promotion immer weiter. Sammle also Daten und Fotos dieser Events und verwende diese Inhalte für die Vermarktung deiner nächsten Veranstaltungen.</p>
<h2>Bonus: Whitepaper – So promote ich mein BarCamp</h2>
<p>Du bist auf der Suche nach einem konkreten Leitfaden, der alle kritischen Punkte behandelt? Dann hole dir jetzt unser kostenlose Checkliste „So promote ich mein BarCamp“. Zusammen mit weiteren Veranstaltern haben wir die wichtigsten Aufgaben für eine erfolgreiche Vermarktung gesammelt. Um diese Checkliste zu erhalten schicken uns einfach eine Mail mit dem Betreff &#8222;Checkliste BarCamp Promotion&#8220; an checkliste@lineupr.com und das PDF landet in deinem Postfach.</p>
<h2>Gebt uns Feedback</h2>
<p>Was ist euere Meinung zur Vermarktung von BarCamps? Habt Ihr noch Fragen, die wir nicht beantworten konnten?  Welche weiteren Themen rund um BarCamps interessieren euch noch? Welche anderen Veranstaltungstypen sind für euch interessant und sollen von uns analysiert werden? Wir freuen uns auf eure Antworten.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/wie-promote-ich-mein-barcamp/">Wie promote ich mein BarCamp</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LineUpr Tutorial: Inkognito-Modus – wie er sich auf die Usability von LineUpr-Apps auswirkt</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/inkognito-modus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 08:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
		<category><![CDATA[inkognito modus]]></category>
		<category><![CDATA[privat modus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.lineupr.com/?p=1463</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir zeigen dir, was es mit dem privaten Modus im mobilen Browser auf sich hat und geben dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du ihn ein- und ausschalten kannst. Eliminiere den #1 Fehler beim Benutzen von LineUpr!</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/inkognito-modus/">LineUpr Tutorial: Inkognito-Modus – wie er sich auf die Usability von LineUpr-Apps auswirkt</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesezeit: 5 Minuten</strong></p>
<p>Hier kommt wieder mal ein Artikel, der dir hilft, das LineUpr-Erlebnis für deine Gäste zu perfektionieren. Wir beschäftigen uns heute mit dem sogenannten privaten Modus im Browser.</p>
<p>Was dieser Modus macht, warum er für Web-Apps sehr hinderlich ist und wie du deinen Gästen helfen kannst, ihn ein- oder auszuschalten, erfährst du in den folgenden Zeilen.</p>
<p>Natürlich liefern wir dir wieder bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen.</p>
<h2>Privat surfen &#8211; keine Spuren, kein Komfort</h2>
<p>Die häufigste Ursache für ein unerwartetes Verhalten von LineUpr-Apps auf den Smartphones deiner Gäste ist der private Surfmodus. Je nach Gerät gibt es hier verschiedene Namen. Um dir eine Übersicht zu geben, haben wir uns an den meist genutzten Browsern orientiert und liefern dir für jeden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ein- und ausschalten des privaten Surfens.</p>
<p>Mit dieser Hilfestellung kannst du die jeweilige Einstellung auf allen Endgeräten überprüfen und ggf. anpassen.</p>
<h2>Safari: Privat</h2>
<ul>
<li>Der private Modus ist an einem dunkelgrauen Fenster zu erkennen (1)</li>
<li>Ausschalten: Auf die Tab-Übersicht gehen (2) und auf „Privat“ klicken (3). Ist der Modus deaktiviert, ist der Schriftzug nicht länger hell hinterlegt.</li>
<li>Klicke anschließend auf einen bereits geöffneten Tab (4) oder öffne einen Neuen mit dem Plus</li>
<li>Hast du den privaten Modus ausgeschaltet, erscheint das Fenster in Hellgrau (5)</li>
<li>War die LineUpr-App im privaten Modus geöffnet, muss sie anschließend erneut geöffnet werden.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1465" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Safari_neu.jpg" alt="" width="1290" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Safari_neu.jpg 1290w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Safari_neu-300x163.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Safari_neu-768x417.jpg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Safari_neu-1024x556.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1290px) 100vw, 1290px" /></p>
<h2>Google Chrome: Inkognito-Modus</h2>
<ul>
<li>Der Inkognito-Modus ist an einem dunkelgrauen Fenster zu erkennen (1)</li>
<li>Ausschalten: Klick auf die Tab-Übersicht (2) und anschließend Klick auf einen der hellgrau hinterlegten Tabs (3)</li>
<li>Hast du den privaten Modus ausgeschaltet, erscheint das Fenster in Hellgrau (4)</li>
<li>War die LineUpr-App im privaten Modus geöffnet, muss sie anschließend erneut geöffnet werden.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1466" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Chrome_neu.jpg" alt="" width="969" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Chrome_neu.jpg 969w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Chrome_neu-300x217.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Chrome_neu-768x555.jpg 768w" sizes="(max-width: 969px) 100vw, 969px" /></p>
<h2>Firefox: Privates Surfen</h2>
<ul>
<li>Der private Modus ist an einem dunkelgrauen Fenster zu erkennen (1)</li>
<li>Ausschalten: Klicke auf die Tab-Übersicht (2) und anschließend auf die Maske (3). Ist der Modus deaktiviert, ist die Maske nicht mehr lila hinterlegt und es erscheinen die im normalen Modus geöffneten Tabs (4)
<ul>
<li>Tipp: Bei manchen Android-Geräten befindet sich die Schaltfläche mit der Brille am oberen Rand.</li>
</ul>
</li>
<li>Hast du den privaten Modus ausgeschaltet, erscheint das Fenster in Hellgrau (5)</li>
<li>War die LineUpr-App im privaten Modus geöffnet, muss sie anschließend erneut geöffnet werden.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1467" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox_neu.jpg" alt="" width="1288" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox_neu.jpg 1288w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox_neu-300x163.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox_neu-768x417.jpg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox_neu-1024x557.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1288px) 100vw, 1288px" /></p>
<h2>Opera: Privat</h2>
<ul>
<li>Der private Modus ist an einem dunkelgrauen Fenster zu erkennen (1)</li>
<li>Ausschalten: Klick auf die Tab-Übersicht (2) und Klick auf den Schriftzug „Normal“ (3). Ist der Modus aktiviert, kann man mit Klick auf einen vorhandenen Tab (4) weiterbrowsen oder mit dem Plus einen Neuen öffnen</li>
<li>Hast du den privaten Modus ausgeschaltet, erscheint das Fenster in Rot (5)</li>
<li>War die LineUpr-App im privaten Modus geöffnet, muss sie anschließend erneut geöffnet werden.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1468" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera_neu.jpg" alt="" width="1290" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera_neu.jpg 1290w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera_neu-300x163.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera_neu-768x417.jpg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera_neu-1024x556.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1290px) 100vw, 1290px" /></p>
<h2>Microsoft Edge : InPrivate</h2>
<ul>
<li>Der private Modus ist an einem dunkelgrauen Fenster zu erkennen (1)</li>
<li>Ausschalten: Klick auf die Tab-Übersicht (2) und Klick auf den Schriftzug „Tabs“ (3)</li>
<li>Klicke anschließend auf einen bereits geöffneten Tab (4) oder öffne einen neuen Tab mit Klick auf das Plus</li>
<li>Ist der Browser im normalen Modus aktiv, erscheint das Fenster in Hellgrau (5)</li>
<li>War die LineUpr-App im privaten Modus geöffnet, muss sie anschließend erneut geöffnet werden.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1469" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge_neu.jpg" alt="" width="1291" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge_neu.jpg 1291w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge_neu-300x163.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge_neu-768x416.jpg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge_neu-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1291px) 100vw, 1291px" /></p>
<h2>Welche Auswirkungen hat dieser Modus auf dein App-Erlebnis?</h2>
<p>Unabhängig vom Browser macht dieser Modus im Prinzip immer das Gleiche: Er verhindert, dass die besuchten Websites deine Aktivitäten mitbekommen. Außerdem blockt er jede Art von Cookie.</p>
<p>Was erst einmal gut klingt, sorgt bei der Verwendung von verschiedenen Web-Apps (unter anderem auch LineUpr) manchmal für Missverständnisse. So muss zum Beispiel das Passwort für eine App &#8211; sollte denn eins gesetzt sein &#8211; bei jedem neuen Laden wieder eingegeben werden. Außerdem funktioniert die Favoritenfunktion nicht und die Teilnehmer, die im privaten Modus an Umfragen teilnehmen, können das unendlich oft tun.</p>
<p>Der private Surfmodus ist bei der Verwendung von LineUpr die Fehlerquelle Nummer eins. Wenn also deine Teilnehmer Probleme mit der App haben, überprüfe zuerst, ob der Gast im privaten Modus surft. Außerdem „merkt“ sich der Browser die Einstellung: War der Nutzer bei der letzten Benutzung im privaten Modus unterwegs, so werden auch neu zu öffnende Links in diesem Modus geöffnet. Dieser Fakt sorgt dafür, dass einige Nutzer gar nicht bewusst in diesem Modus operieren.</p>
<p>Du kannst deine Gäste auch etwas beruhigen: Alle Cookies, die wir setzen, dienen lediglich zur funktionellen Unterstützung. Wir werden niemals Werbung in einer App oder auf unserer Homepage schalten und verkaufen auch keine Informationen an Dritte. Daher gibt es auf lineupr.com und seinen Unterseiten keinen Grund, im privaten Modus zu surfen.</p>
<p>Willst du als Veranstalter ganz sicher gehen, schadet es nicht, einen kleinen Hinweis beim Onboarding zu verteilen.</p>
<h2>Was solltest du gelernt haben?</h2>
<p>In diesem Tutorial haben wir dir gezeigt, wie du in verschiedenen Browsern den privaten Surfmodus deaktivierst. Wir haben dir außerdem erklärt, dass deine Teilnehmer die geringste Frustration und das beste Nutzungserlebnis erzielen, wenn sie für LineUpr-Apps nicht den privaten Modus verwenden.</p>
<p>&#8222;<a href="https://thenounproject.com/search/?q=incognito&amp;i=1079957">Incognito</a>&#8220; Icon erstellt durch Andrejs Kirma vom &#8222;<a href="https://thenounproject.com">the Noun Project</a>&#8222;</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/inkognito-modus/">LineUpr Tutorial: Inkognito-Modus – wie er sich auf die Usability von LineUpr-Apps auswirkt</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LineUpr Tutorial: Wie du die Einstellungen für Cookies überprüfst</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/einstellungen-cookies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
		<category><![CDATA[mobil]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.lineupr.com/?p=1442</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du verschiedene mobile Browser auf das Setzen von Cookies hin überprüfst und warum du sie für LineUpr benötigst. Außerdem erfährst du, was genau sie machen.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/einstellungen-cookies/">LineUpr Tutorial: Wie du die Einstellungen für Cookies überprüfst</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesezeit: 6 Minuten</strong></p>
<p>In diesem Artikel soll es um das De- und Aktivieren von Cookies in verschiedenen mobilen Browsern gehen. Was sie machen, wie du sie ein- und ausschaltest und warum deine Gäste sie für die LineUpr-Erfahrung benötigen, erzählen wir dir in diesem Artikel. Natürlich geben wir dir wieder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die verschiedensten Browser mit an die Hand.</p>
<h2>Cookies: Hilfreiche Textbausteine ersparen einen Login</h2>
<p>Die Diskussion um Cookies ist schon sehr alt. Ursprünglich waren sie nur dafür gedacht, Funktionen einer Website auszuführen. Manche Seiten verlangen danach, einen User auch bei mehrmaligen (voneinander getrennten) Besuchen wiedererkennen zu können. Ein Beispiel ist die Funktion, die gewährleistet, dass man sich nicht jedes Mal einloggen muss.</p>
<p>In der Vergangenheit haben Cookies immer wieder negative Presse bekommen, da sie von vielen Websites, die Werbeinhalte präsentieren, dazu verwendet werden, Werbung noch genauer an die Zielgruppe anpassen zu können und dafür das Verhalten der Nutzer (auch auf Drittseiten) verfolgen. Wir bei LineUpr packen in die Cookies lediglich eine Information: den eindeutigen Sitzungsbezeichner. Dieser ist ein eindeutiger (vom System nur einmal vergebener) Textbaustein, der es LineUpr ermöglicht, die einzelnen Nutzer auch ohne einen Login zu unterscheiden. Bei der Benutzung von LineUpr hast du nichts zu befürchten. Wir verfolgen dich nicht über andere Seiten hinweg und werden auch zu keinem Zeitpunkt Werbung schalten. Wir nutzen Cookies nur, um dir und deinen Gästen die LineUpr-Erfahrung so einfach wie möglich zu machen.</p>
<p>Im Folgenden zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du die Einstellungen deiner Cookies in den jeweiligen Browsern ändern könnt. Unsere Empfehlung für LineUpr ist es, die Cookies zuzulassen. Natürlich triffst du die Entscheidung.</p>
<h2>Safari</h2>
<ul>
<li>Gehe auf Einstellungen und anschließend auf Safari (1).</li>
<li>Jetzt kannst du in der Gruppe „Datenschutz &amp; Sicherheit“ den Schieberegler „Alle Cookies blockieren“ (2) verstellen.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1444" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Safari.jpg" alt="" width="647" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Safari.jpg 647w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Safari-277x300.jpg 277w" sizes="(max-width: 647px) 100vw, 647px" /></p>
<h2>Chrome</h2>
<ul>
<li>Unter <strong>iOS</strong> bietet Chrome <strong>keine Einstellungen</strong> zum Blockieren von Cookies.</li>
<li>Unter <strong>Android</strong> funktioniert das Ganze wie folgt: Gehe auf die drei Punkte oben rechts im Chrome-Browser (1).</li>
<li>Anschließend, klicke auf „Einstellungen“ (2).</li>
<li>Als nächstes, gehe zum Punkt „Website-Einstellungen“ (3) und dort zu den „Cookies“ (4). Hier kannst du die Cookies nun aktivieren oder deaktivieren (5).</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1445" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Chrome.jpg" alt="" width="1971" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Chrome.jpg 1971w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Chrome-300x107.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Chrome-768x273.jpg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Chrome-1024x364.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1971px) 100vw, 1971px" /></p>
<h2>Firefox</h2>
<ul>
<li>Auch der Firefox bietet für <strong>iOS</strong> keine Einstellungen zum Verhindern von Cookies.</li>
<li>Unter <strong>Android</strong> gehst du so vor: Öffne das Menü im Browser (es liegt, je nach Gerät, entweder oben oder unten rechts) (1).</li>
<li>Suche nach der Schaltfläche „Einstellungen“ (2). Sollte sie noch nicht zu sehen sein, klicke auf „Mehr“.</li>
<li>Als nächstes, tippe auf „Datenschutz“ (3).</li>
<li>Unter „Cookies“ (4) findest du nun drei Optionen: „Erlauben“, „Nicht erlauben“ und „Erlauben, aber nicht Drittanbieter“. Diese Option ist besonders interessant, da sie Cookies nur von den Seiten zulässt, die auch tatsächlich von dir besucht wurden. Heißt: Cookies von Dritten werden blockiert.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1447" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox.jpg" alt="" width="1966" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox.jpg 1966w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox-300x107.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox-768x273.jpg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Firefox-1024x365.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1966px) 100vw, 1966px" /></p>
<h2>Opera</h2>
<ul>
<li>Unter <strong>iOS</strong> gehst du folgendermaßen vor: Klicke unten rechts auf das Opera-Symbol (1) und öffne dann die „Einstellungen“ (2).</li>
<li>Hier kannst du dann den Schieberegler „Cookies annehmen“ (3) verstellen.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1448" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera.jpg" alt="" width="969" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera.jpg 969w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera-300x217.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera-768x555.jpg 768w" sizes="(max-width: 969px) 100vw, 969px" /></p>
<ul>
<li>Mehr Optionen bietet Opera Mini für die <strong>Android-User</strong>: Klicke auch hier auf das Opera-Symbol (1)</li>
<li>Als Nächstes klickst du auf „Einstellungen“ (2) und dann auf „Cookies“. (3).</li>
<li>Hier kannst du dann die Cookie-Einstellungen analog zum Firefox-Browser vornehmen.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1449" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera-1.jpg" alt="" width="1571" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera-1.jpg 1571w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera-1-300x134.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera-1-768x342.jpg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Opera-1-1024x456.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1571px) 100vw, 1571px" /></p>
<h2>Edge</h2>
<ul>
<li>Nutzt du ein <strong>iPhone</strong>, gehe im Edge-Browser unten rechts auf die drei Punkte (1).</li>
<li>Danach, wähle den Punkt „Einstellungen“ (2).</li>
<li>Nachdem du auf „Datenschutz“ (3) getippt hast, findest du im letzten Block den Schieberegler „Cookies blockieren“ (4).</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1450" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge.jpg" alt="" width="1291" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge.jpg 1291w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge-300x163.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge-768x416.jpg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1291px) 100vw, 1291px" /></p>
<ul>
<li>Benutzt du <strong>Android</strong>, kommst du auf gleichem Wege zu den Einstellungen. Nur heißt der Punkt hier „Websiteberechtigungen“ (3).</li>
<li>Unter „Cookies“ (4) kannst du sie nun ein- oder ausschalten (5).</li>
</ul>
<p><strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1451" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge-1.jpg" alt="" width="1971" height="700" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge-1.jpg 1971w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge-1-300x107.jpg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge-1-768x273.jpg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/08/Edge-1-1024x364.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1971px) 100vw, 1971px" /></strong></p>
<h2>Was solltest du gelernt haben</h2>
<p>In diesem Artikel haben wir dir gezeigt, wie du in den verschiedenen Browsern die Cookie-Einstellungen überprüfen kannst. Außerdem haben wir dir erklärt, warum und wie LineUpr Cookies verwendet und welche Vorteile daraus für dich entstehen.</p>
<p>&#8222;<a href="https://thenounproject.com/search/?q=cookie&amp;i=1773938#_=_">cookies</a>&#8220; Icon erstellt durch Luiz Carvalho vom &#8222;<a href="https://thenounproject.com">the Noun Project</a>&#8222;.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/einstellungen-cookies/">LineUpr Tutorial: Wie du die Einstellungen für Cookies überprüfst</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Event-App Erstellung – In 30 Minuten zum digitalen Programmheft</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/event-app-in-30-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.lineupr.com/?p=1414</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir zeigen dir, wie du mit LineUpr in 9 Schritten und ca. 30 Minuten deine eigene individuelle Event-App für deine Veranstaltung erstellen kannst.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/event-app-in-30-minuten/">Event-App Erstellung – In 30 Minuten zum digitalen Programmheft</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesezeit: 5 Minuten</strong></p>
<p>In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du in 30 Minuten deine erste Event-App mit LineUpr erstellen kannst. In 9 Schritten führen wir dich Stück für Stück zum digitalen Programmheft für deine Veranstaltung.</p>
<p>Die Erstellungszeit ist natürlich stark abhängig von der Größe deiner Veranstaltung, aber ein kleines Event über einen Tag mit einer Location und ca. 10 Programmpunkten kann ohne Probleme in 30 Minuten erstellt werden.</p>
<p>Viel Spaß beim Erstellen deiner App!</p>
<h2>1. Die Location</h2>
<p>Alles beginnt mit dem Veranstaltungsort. Als erstes solltest du also ein Profil für diesen Ort erstellen. Du kannst natürlich auch mehrere anlegen. Hier können zudem auch Lagepläne hinterlegt und mehrere Räume für jede Location erstellt werden.</p>
<p>In unserem <a href="https://blog.lineupr.com/de/tutorial-veranstaltungsprofile/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Location-Tutorial</a> zeigen wir dir Schritt-für-Schritt, wie du diese Profile anlegen kannst und welche weiteren Möglichkeiten dir dabei zur Verfügung stehen.</p>
<h2>2. Das LineUp</h2>
<p>Im Zentrum von Veranstaltungen stehen immer die Menschen. Warum sollten diese Menschen also nicht in Profilen innerhalb der App dargestellt werden? Das ist der zweite Schritt in der App Erstellung.</p>
<p>Mit Lineup bezeichnen wir grundsätzlich jede Person, welche am Event teilnimmt. Das können die Teilnehmer, aber auch Speaker, das Organisationsteam oder Sponsorenansprechpartner sein. Die verschiedenen Arten von Personenprofilen kannst du über Kategorien unterscheiden und später auch über Filter in einzelne Menüpunkte aufteilen (dazu später mehr).</p>
<p>In unserem <a href="https://blog.lineupr.com/de/tutorial-personen-profile/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lineup-Tutorial</a> zeigen wir dir, wie du solche Profile erstellst und mithilfe von Kategorien verschiedene Personengruppen voneinander abgrenzen kannst.</p>
<h2>3. Das Programm</h2>
<p>Ein Event ohne Programm ist nur eine Zusammenkunft von Menschen. Im dritten Schritt verknüpfst du jetzt die Location bzw. einzelne Räume und die jeweiligen Vortragenden mit den Inhalten in einzelne Programmpunkte.</p>
<p>Im <a href="https://blog.lineupr.com/de/tutorial-programmpunkte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Programm-Tutorial</a> zeigen wir dir genau, wie das funktioniert.</p>
<p>Damit ist der inhaltliche Kern der meisten Events bereits erstellt. Eine App gibt dir als Veranstalter jedoch viele weitere Möglichkeiten.</p>
<h2>4. Individuelle App-Unterseiten</h2>
<p>LineUpr bietet dir die Möglichkeit Informationen, welche nicht in die Kategorien Location, Lineup, Sponsoren oder Programm passen, auf zusätzliche Unterseiten der App zu präsentieren. Klassische Beispiele sind die Informationen zum WLAN auf dem Event, das Catering oder eine Willkommensnachricht des Organisationsteams.</p>
<p>Wie du solche Infoseiten erstellen und welche Inhalte du darin darstellen kannst, zeigen wir dir in unserem <a href="https://blog.lineupr.com/de/lineupr-tutorial-info-seiten-und-passwort/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infoseiten-Tutorial</a>.</p>
<h2>5. Deine Sponsoren</h2>
<p>Die meisten Sponsoren erwarten von einem Eventsponsoring auch eine Gegenleistung. Sie wollen erstens einen Teil der Strahlkraft deiner Veranstaltung auf sich transferieren und zum anderen Zugang und Reichweite zu deinen Teilnehmern erhalten. Deswegen gehört es seit jeher dazu, dass die Sponsoren auch auf Publikationen des Events, wie Flyern und Programmheften genannt werden.</p>
<p>Also solltest du deine Sponsoren auch in individuellen Profilen präsentieren. Wie das geht, erklären wir dir umfassend im <a href="https://blog.lineupr.com/de/tutorial-sponsorenprofile/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sponsoren-Tutorial</a>.</p>
<p>Mit deiner Event-App eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten der Präsentation deiner Sponsoren. Das solltest du natürlich nicht kostenlos machen. Deine Sponsoren können ruhig für diese messbare und digitale Reichweite bezahlen. Die meisten Veranstalter lassen sich ihre App auch vollständig durch ihre Sponsoren bezahlen. Welche Möglichkeiten der Sponsorendarstellung mit der App möglich sind, zeigen wir dir in diesem <a href="https://blog.lineupr.com/de/sponsoring-event-app/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel</a>.</p>
<p><a href="https://blog.lineupr.com/de/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1369 size-large" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Sponsoring-1024x213.png" alt="" width="525" height="109" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Sponsoring-1024x213.png 1024w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Sponsoring-300x62.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Sponsoring-768x160.png 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Sponsoring.png 1701w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a></p>
<h2>6. Dein Corporate Design</h2>
<p>Deine App sollte auch wie deine App aussehen, also nutze alle angebotenen Features um das äußere der App und die verwendeten Bezeichnungen deinem Corporate Design anzupassen. Je nach verwendetem Funktionspaket, bleibt am Ende maximal noch der Hinweis auf LineUpr in der URL zurück. Euer Teilnehmer wird jedoch glauben, dass ihr die App vollkommen selbst und individuell erstellt habt.</p>
<p>Welche Möglichkeiten euch im Design, der Menüführung und der Bezeichnungen in der App zur Verfügung stehen, haben wir in den Artikeln zum <a href="https://blog.lineupr.com/de/tutorial-corporate-design/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Corporate Design</a> und zu <a href="https://blog.lineupr.com/de/tutorial-zielgruppensprache/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">individuellen Menüs</a> ausführlich erläutert.</p>
<h2>7. Umfragen</h2>
<p>Viele Veranstalter arbeiten heute mit digitalen Umfragetools, um die Teilnehmer noch stärker in das Event zu integrieren. LineUpr bietet dir natürlich auch die Möglichkeit, Umfragen über deine Event-App durchzuführen und die Ergebnisse live auf dem Event zu präsentieren.</p>
<p>Welche Arten von Umfragen dir zur Verfügung stehen und wie du diese schnell und einfach erstellen und verwenden kannst, erklären wir dir in unserem <a href="https://blog.lineupr.com/de/lineupr-tutorial-umfragen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umfrage-Tutorial</a>.</p>
<p>Falls du dich zudem inspirieren lassen möchtest, welche Arten von Umfragen du auf deinem Event durchführen könntest, dann lass dich doch von diesen <a href="https://blog.lineupr.com/de/tutorial-8-umfragetypen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">8 meistgenutzten Umfragebeispielen unserer Kunden</a> inspirieren.</p>
<p>Dabei kämpfen gerade zu Beginn einige Veranstalter leider mit der Umfragebeteiligung. Deswegen haben wir uns die <a href="https://blog.lineupr.com/de/maximale-umfragebeteiligung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">6 besten Tricks</a> von den hier sehr erfolgreichen Veranstaltern geholt.</p>
<h2>8. Post</h2>
<p>Eine Veranstaltung ist immer in Bewegung. Ein Referent ist krank und fällt aus, ein Programmpunkt dauert länger als erwartet oder die Räume ändern sich. Es gibt so viele externe Faktoren zu beachten, dass alle Planung spontane Änderungen nicht verhindern kann. Für diesen Fall kannst du deinen Teilnehmern Nachrichten zuschicken und sie darüber informieren.</p>
<p>In unserem <a href="https://blog.lineupr.com/de/tutorial-post-nachrichten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Post-Tutorial</a> zeigen wir dir, wie du diese Nachrichten erstellst und perfekt in deine Kommunikation integrierst.</p>
<h2>9. Sichtbarkeit und Reichweite deiner App</h2>
<p>Wenn du in deiner App personenbezogene Daten deiner Mitarbeiter bzw. unternehmensinterne Daten verwendest, dann möchtest du sicherlich nicht, dass diese frei im Internet lesbar sind. Deswegen bieten wir auch einen Passwortschutz für die App. Wie du ein Passwort erstellst, erklären wir dir in diesem <a href="https://blog.lineupr.com/de/lineupr-tutorial-info-seiten-und-passwort/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel</a>.</p>
<p>Das war bereits alles. Jetzt sollte deine erste Event-App bereit zum Einsatz sein. Wir wünschen dir viel Erfolg und Freude damit! Solltest du trotzdem noch Fragen haben oder die Erstellung einer App live sehen wollen, dann melde dich doch für unser wöchentliches Live-Webinar an.</p>
<p><a href="https://blog.lineupr.com/de/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1402 size-large" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App-1024x213.png" alt="" width="525" height="109" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App-1024x213.png 1024w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App-300x62.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App-768x160.png 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App.png 1701w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a></p>
<h2>Was solltest du gelernt haben</h2>
<p>In diesem Artikel haben wir dir die 9 Schritte zur erfolgreichen Erstellung einer Event-App vorgestellt. Für jeden Erstellungsschritt haben wir für dich zudem ein vollständiges Tutorial mit allen notwendigen Klicks und Screenshots erstellt. Je nachdem wie groß dein Event ist, solltest du so deine App innerhalb eines Tages erstellen können.</p>
<p><a href="https://lineupr.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1352 size-large" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE-1024x384.png" alt="" width="525" height="197" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE-1024x384.png 1024w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE-300x113.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE-768x288.png 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE.png 1701w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a></p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/event-app-in-30-minuten/">Event-App Erstellung – In 30 Minuten zum digitalen Programmheft</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>12 interaktive Ice-Breaker für deine Corporate Events</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/12-interaktive-ice-breaker-corporate-events/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2018 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwärmspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
		<category><![CDATA[Ice-Breaker]]></category>
		<category><![CDATA[Kennenlernspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.lineupr.com/?p=1400</guid>

					<description><![CDATA[<p>Networking ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Corporate Events. Wir haben 12 interaktive Ice-Breaker (Event-Apps, Wurfmikrofone und Papier) für dich, um das Networking auf deinen Events zu optimieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesezeit: 6 Minuten</strong></p>
<p>In diesem Artikel präsentieren wir dir 12 interaktive Ice-Breaker, mit denen du das Netzwerken und die Interaktion auf deinen Veranstaltungen optimieren kannst. <a href="https://blog.lineupr.com/de/13-ice-breaker-corporate-events" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was ein Ice-Breaker ist und wie man passende Ziele für den Einsatz definiert</a>, haben wir bereits in Teil 1 geklärt.</p>
<p>Im zweiten Teil geht es heute um den bewussten Einsatz von interaktiven Werkzeugen wie Event-Apps, Wurfmikrofone und Papier.</p>
<h2>Interaktive Abstimmungen mit dem Publikum</h2>
<p>Hier kommt deine Event-App ins Spiel. Der Moderator stellt eine oder mehrere Fragen an das Publikum. Das können allgemeine Fragen zum Event, den Teilnehmern oder dem Thema der Veranstaltung sein. Danach haben die Teilnehmer 1-2 Minuten Zeit diese Fragen zu beantworten. Anschließend werden die Ergebnisse live präsentiert.</p>
<p>Diese Übung hat zwei Vorteile. Erstens löst es beim Publikum immer einen kleinen Wow-Effekt aus, wenn man die Ergebnisse einer Umfrage live sieht und zweitens kannst du als Veranstalter damit schnell einen Überblick über die Meinung bzw. das Wissen deiner Teilnehmer gewinnen.</p>
<h2>Strukturierte Fragen an den Referenten</h2>
<p>Es geht natürlich auch in die andere Richtung. Statt das der Moderator/Referent Fragen an das Publikum stellt, können diese auch Fragen an die Personen auf der Bühne richten. Dabei gibt es grundsätzlich mehrere Ausprägungen.</p>
<p>Wenn du strukturiert vorgehen möchtest, dann lass deine Teilnehmer kleine Gruppen bilden und jede dieser Gruppen darf dann eine Frage stellen. Du kannst jedoch auch alle Teilnehmer einzeln und gleichzeitig Fragen über die App stellen lassen. Als Veranstalter stehst du hier zudem vor der Frage, ob die du Vorschläge der Teilnehmer live anzeigen oder vorher kuratieren möchtest. Gerade bei Corporate Events besteht oft die begründete Angst, dass einige Teilnehmer unsinnige Vorschläge eingeben. Aus diesem Grund nutzen viele unserer Kunden die Moderationsfunktion und selektieren die Fragen im Vorfeld.</p>
<p>Mit diesem Spiel gibst du deinen Teilnehmern die Möglichkeit ihre individuellen Fragen zu stellen. Sie fühlen sich damit automatisch besser verstanden und integriert in dein Event. Zudem können hier nicht nur die sehr selbstbewussten Personen, welche auch früher schon ihre Fragen laut schreiend gestellt haben, ihre Anliegen vorbringen, sondern auch die etwas Ruhigeren.</p>
<h2>Der Fragenball</h2>
<p>Ein Spiel, das sich eher für kleinere Gruppen eignet. Du benötigst dafür einen großen und leichten Ball, z. B. einen Strandball. Den Ball beschreibst oder beklebst du rundum mit verschiedenen Fragen. Deine Teilnehmer stellen sich jetzt in einem Kreis auf und werfen sich diesen Ball zu. Wenn eine Person den Ball zugespielt bekommt, muss Sie anschließend immer die Frage beantworten, die beim Fangen ihrem rechten Zeigefinger am nächsten ist. Die Credits für diese Idee gehen an Jonny Heather von Artifax.</p>
<p>Abhängig davon, was du mit diesem Spiel erreichen möchtest, solltest du auch die Fragen auswählen. Geht es dir primär um ein Kennenlernen der Teilnehmer, solltest du auf persönliche Fragen wie „Wo kommst du her?“, „Was ist dein Lieblingssport?“ oder „Welches Buch hast du zuletzt gelesen?“ setzen. Du kannst aber auch das Event in den Mittelpunkt rücken und dementsprechende Fragen auswählen. Dabei kannst auch du gleichzeitig einen besseren Eindruck deiner Teilnehmer gewinnen.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3Q-QbVh1riI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=3Q-QbVh1riI</a></p>
<h2>X Fakten in einem Hut</h2>
<p>Dieses Spiel erinnert stark an das Spiel zwei Wahrheiten und eine Lüge. Zu Beginn sammeln sich die Teilnehmer in kleineren Gruppen von bis zu 5-10 Personen. Jeder Teilnehmer schreibt jetzt eine seiner Stärken auf einen kleinen Zettel und wirft diese dann in einen Behälter. Nach dem Schütteln nimmt jetzt jeder Teilnehmer einen Zettel aus dem Behälter, liest die Stärke laut vor und begründet an einem Beispiel, warum er diese Stärke auch besitzt.</p>
<p>Dieses Spiel ist sehr einfach und schafft automatisch ein positives Gefühl unter deinen Teilnehmern. Zudem erfährt man direkt etwas von den anderen Teilnehmern und kann sich in der Pause bei den Gesprächen darauf beziehen. Die Vernetzung wird damit noch leichter.</p>
<h2>Tischspiele und -quizze</h2>
<p>Gerade bei vielen kleineren Veranstaltungen werden Teilnehmer oft an mehreren Tischen platziert. Als Veranstalter möchtest du natürlich, dass die Tischnachbarn schnell ins Gespräch kommen und kein seltsames Schweigen entsteht. Du kannst diesen Prozess beschleunigen, wenn du kleine Spiele auf den Tischen platzierst. Wir alle kennen es noch aus dem Sandkasten. Beim gemeinsamen Spielen fällt das Kennenlernen gleich viel leichter.</p>
<p>Du kannst auch einen Wettbewerb daraus machen, bei dem die unterschiedlichen Tische gegeneinander antreten. Z. b. ein kleines Quizduell. In beiden Fällen werden die Tischnachbarn schnell ins Gespräch kommen.</p>
<h2>Wurfmikrofone – Fragen an die Referenten</h2>
<p>Statt einer App kannst du natürlich auch ein anderes Medium zum Sammeln von Besucherfragen nutzen. In den letzten Jahren sehr beliebt sind Wurfmikrofone. Diese Mikrofone sind dabei meist in einem Würfel oder Kugel aus Schaumstoff integriert. Dadurch kann man sie quasi über mehrere Meter werfen, ohne dass dabei Gefahren für die Teilnehmer bestehen. Zudem ist dabei auch ein kleiner spielerischer Effekt und viel Aufregung mit von der Partie. Der bekannteste Anbieter ist sicherlich Catchbox.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=apjN3xThfY8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=apjN3xThfY8</a></p>
<h2>Kartendeck als Matchmaking</h2>
<p>Matchmaking ist gerade eines der interessantesten Themen bei Businessevents. Wenn das Netzwerken lahmt, dann einfach zwei Personen per Hand miteinander verknüpfen. Das ist der Sinn von Matchmaking. Damit ist der schwierige Teil des Ansprechens automatisch gelöst. Es gibt mittlerweile viele Apps und Software Lösungen, welche sich damit beschäftigen, es existiert jedoch auch eine einfache analoge Variante: Ein Kartendeck!</p>
<p>Bei der Anmeldung vor Ort müssen alle Teilnehmer eine Karte aus einem Standard Kartendeck ziehen. Die Personen mit Karten der gleichen Farbe, Zahl/Bild oder Kategorie müssen sich jetzt finden und miteinander sprechen. Diese Idee vom <a href="https://www.eventmanagerblog.com/20-ideas-to-help-event-networking" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EventManagerBlog</a> ist super einfach umzusetzen.</p>
<p>Je nachdem, wie groß deine Gesprächsgruppe sein soll, kannst du das Kartendeck und das Auswahlkriterium wählen.</p>
<h2>Die Toilettenpapier Challenge</h2>
<p>Wenn du möchtest, dass die Teilnehmer persönliche Informationen miteinander teilen, ist dies ein einfaches und schnelles Spiel dafür. Zu Beginn werden wieder Gruppen von bis zu 10 Personen gebildet. Dann werden Toilettenpapierrollen herumgereicht und jeder Teilnehmer darf sich so viele Blätter davon nehmen, wie er möchte. Anschließend muss jede Person in den kleineren Gruppen genauso viele persönliche Fakten über sich nennen, wie er Toilettenpapierblätter besitzt.</p>
<p>Da bei der Auswahl der Anzahl an Blätter noch nicht bekannt ist, was anschließend damit geschehen wird, gibt es immer eine positive Anspannung zu spüren. Wenn dann die Auflösung kommt, gibt es immer eine lautstarke Reaktion. So was bleibt definitiv in den Erinnerungen der Teilnehmer.</p>
<p><a href="https://blog.lineupr.com/de/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1402 size-large" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App-1024x213.png" alt="" width="525" height="109" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App-1024x213.png 1024w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App-300x62.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App-768x160.png 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/Webinar_Event_App.png 1701w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a></p>
<h2>Individuelle Namensschilder</h2>
<p>Wie bereits mehrfach beschrieben, das Hauptproblem beim Netzwerken sind die Berührungsängste bei der ersten Ansprache. Die meisten Teilnehmer wissen einfach nicht, was man hier fragen kann. Du kannst deinen Teilnehmern die erste Ansprache deutlich erleichtern, wenn du Gesprächsaufhänger vorbereitest, z. B. individuelle Namensschilder. Hier könntest du drei Fakten zu jedem Teilnehmer veröffentlichen. Oder die Teilnehmer müssen bei der Anmeldung 3 Fragen beantworten und die Antworten werden dann auf der Visitenkarte veröffentlicht. Egal wie, damit bietest du einen perfekten Aufhänger, die Person darauf anzusprechen.</p>
<h2>Menschliches Bingo</h2>
<p>Etwas aufwendiger, aber trotzdem sehr lustig. Du musst dafür im Vorfeld mehrere unterschiedliche Bingokarten mit Charaktereigenschaften oder Informationen zu Personen erstellen, z. B. Kommt aus Berlin, jünger als 25 Jahre, spielt Fussball …. Jeder Teilnehmer bekommt jetzt eine solche Bingokarte und muss unter den anderen Teilnehmern entsprechende Personen mit den passenden Kriterien finden. Wenn er also mit jemandem spricht, der Fussball spielt, dann kann er dieses Feld ankreuzen. Der Teilnehmer, welcher als Erster eine Reihe voll hat, der schreit laut BINGO!</p>
<p>Das ist ein sehr lustiges Spiel und deine Teilnehmer können sich so spielerisch kennenlernen. Dank dem Wettkampfgedanken wird zudem ordentlich Bewegung entstehen.</p>
<h2>Fabelhafte Vorstellung</h2>
<p>Wie ist es eigentlich, wenn man wie ein Held aus Märchen vorgestellt wird? Dieses Erlebnis kannst du mit diesem Spiel deinen Teilnehmern ermöglichen. Wieder werden kleine Gruppen von bis zu 10 Personen gebildet. Jeder Teilnehmer darf jetzt seinen linken und rechten Nachbarn in ca. 30 Sekunden vorstellen. Das Besondere, bis auf den Namen müssen alle Aussagen gelogen sein. Dabei sollen die Teilnehmer zudem blumige Worte verwenden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Diesen Ice-Breaker haben wir uns bei David Becker von ZKIPSTER abgeschaut. Er wird garantiert zu vielen Lachern und kreativen Vorschlägen führen. Das verbindet die Teilnehmer untereinander.</p>
<h2>Papierballschlacht</h2>
<p>Wenn du mit deinem Spiel weniger das Netzwerken, als mehr die Aktivität deiner Teilnehmer erhöhen möchtest, dann ist die Papierballschlacht perfekt geeignet. Jeder Teilnehmer erhält hierbei ein Blatt Papier und soll darauf einen Wunsch, ein Ziel, eine Frage, etc. aufschreiben. Anschließend wird das Blatt zu einer Kugel geformt und auf ein Signal des Moderators auf die Bühne geworfen.</p>
<p>Wie das gemacht werden kann, ist in diesem Video von Eric de Groot bei Minute 3:00 sehr gut zu sehen.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;v=_kI-V4FCdx4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;v=_kI-V4FCdx4</a></p>
<p>Statt Papierkugeln kann das natürlich auch mit Papierfliegern durchgeführt werden. Optional können die Teilnehmer dann auch die Papierobjekte wieder aufheben und laut vorlesen. Das kommt dann ganz auf die Größe des Events an.</p>
<p>Egal wie, das bleibt definitiv in Erinnerung bei deinen Teilnehmern und steigert das Energielevel.</p>
<h2>Was solltest du gelernt haben</h2>
<p>Wir haben dir heute 12 interaktive Ideen vorgestellt mit Hilfe von Event-Apps, Wurfmikrofonen und Papier deine Teilnehmer miteinander zu vernetzen. Damit reduzierst du Berührungsängste und ermöglichst ein optimales Networking auf deinem Event.</p>
<p><a href="https://lineupr.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1352 size-large" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE-1024x384.png" alt="" width="525" height="197" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE-1024x384.png 1024w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE-300x113.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE-768x288.png 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/07/App_Promotion_Blog_DE.png 1701w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a></p>
<p>&#8222;<a href="https://thenounproject.com/term/network/335965/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Network</a>&#8220; Icon erstellt durch Chameleon Design vom &#8222;<a href="https://thenounproject.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">the Noun Project</a>&#8222;.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/12-interaktive-ice-breaker-corporate-events/">12 interaktive Ice-Breaker für deine Corporate Events</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biete deinen Sponsoren messbare Reichweite</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/reichweite-sponsorenprofile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 08:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
		<category><![CDATA[Eventtech]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsor]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.lineupr.com/?p=1093</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du die Nutzungsstatistiken für Unterseiten deiner Event-App auswerten kannst, welche Infos du dabei erhältst und warum deine Sponsoren das super finden werden.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/reichweite-sponsorenprofile/">Biete deinen Sponsoren messbare Reichweite</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesezeit: 7 Minuten</strong></p>
<p>In diesem Artikel geht es um die Auswertung der Nutzungsstatistiken. Er knüpft an den Artikel mit den <a href="https://blog.lineupr.com/de/event-app-reichweite-otpimieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorteilen einer gut promoteten App</a> an. Als Beispiel haben wir uns die Sponsoren ausgesucht. Wir sind der Meinung, dass du mit messbaren Zahlen zur Reichweite noch mehr aus deinen Sponsoren herausholen kannst.</p>
<p>Nimm dir einfach diese Anleitung vor und probiere es aus. Die Erkenntnisse sind wirklich sehr interessant!</p>
<h2>Google Analytics – die Integration</h2>
<p>In deinem Plus und Premium-Paket haben wir für dich bereits eine Integration zu Google Analytics vorbereitet. Du musst nur noch die Verbindung von deinem Account zu LineUpr herstellen. Eine Anleitung dazu findest du hier: <a href="https://lineupr.com/de/blog/how-to-analyze-event-statistics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://lineupr.com/de/blog/how-to-analyze-event-statistics</a></p>
<h2>Analyse am Beispiel der Sponsoren</h2>
<p>Wir möchten dir die Analyse der Nutzungsdaten beispielhaft an den Aufrufen der Sponsorenprofile erläutern. Doch bevor wir damit beginnen, noch eine Erklärung, welche Vorteile dir das bringt.</p>
<p>Noch immer basieren viele Sponsorenangebote auf der Veröffentlichung eines Logos auf gedruckten Materialen wie Flyern und Postern.  Zu Zeiten digitaler Promotion ist das aus vielen Gründen kein guter Deal mehr: Erstens ist die Konversion von Papier zu digitalen Medien wie einem Smartphone relativ schlecht, wenn der Mehrwert nicht gegeben ist. Heißt: nur die wenigsten Teilnehmer werden sich überhaupt weiter mit dem Sponsor beschäftigen. Zum Zweiten ist Papier ziemlich dumm, wenn es um die Analyse der Nutzungsstatistiken geht.</p>
<p><div class="perfect-pullquote vcard pullquote-align-full pullquote-border-placement-left" style="border-color:#00ACE5 !important;font-size:22px !important;"><blockquote><p style="font-size:22px !important;">Niemand weiß, wie oft das Logo auf einem Plakat angesehen wurde. Mit LineUpr und Google Analytics ist das absolut kein Problem mehr!</p></blockquote></div></p>
<p>Und jetzt stell dir vor wie sich deine Sponsoren freuen, wenn du ihnen ein Dokument übergeben kannst, auf dem genau steht, wie viele Menschen wie oft das Sponsorenprofil aufgerufen haben. Wenn du dann noch ein bisschen argumentierst, hast du nicht nur den Deal für nächstes Jahr in der Tasche, sondern kannst bestimmt auch mehr Leistung herausholen.</p>
<h2>Die konkreten Schritte – Analyse der Daten</h2>
<p>Jetzt steigen wir in die Analyse der Daten ein. Die Sponsorenprofile sind immer am gleichen Ort der App versteckt. Der Link dahin variiert jedoch jedes Mal. Der setzt sich nämlich aus deinem Veranstalternamen und dem Event-Namen zusammen. Außerdem hat jeder Sponsor einen eigenen. Ein beispielhafter Link sieht wie folgt aus: https://www.lineupr.com/[Organizer]/[Event]/[Sponsoren]/[Name des Sponsors]</p>
<p>Hier noch die Erläuterung des Links:</p>
<ul>
<li>Organizer: Der Name deines LineUpr-Accounts.</li>
<li>Event: Der Name deines Events.</li>
<li>Sponsoren: Standardmäßig heißt es „sponsors“. Wenn du das Wording in den Einstellungen geändert hast (beispielsweise Partner), taucht deine Wahl hier auf.</li>
<li>Name des Sponsors: Hier steht der Name des jeweiligen Sponsors.</li>
</ul>
<p>Natürlich kann man Sponsoren an verschiedenen Stellen in der App präsentieren, beispielsweise bei Locations. Mehr Tipps in diese Richtung findest du in diesem Artikel: <a href="https://blog.lineupr.com/de/sponsoring-event-app/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://blog.lineupr.com/de/sponsoring-event-app/</a><br />
Für diese Seiten in der App funktioniert das natürlich analog.</p>
<p><strong>Tipp: Wenn du nicht weißt, wie der Link zu der Seite heißt, die du in Google Analytics suchen möchtest, öffne einfach die Seite im CMS (zum Beispiel einen ganz bestimmten Programmpunkt) und schau in der Adressleiste nach. Die Zeichenkette nach dem letzten Slash („/“) ist dein Suchbegriff. Sollte die Suche keine Treffer ergeben, entspricht das einer Anzahl an Aufrufen von 0.</strong></p>
<h2>Google Analytics filtern</h2>
<p>Jetzt, da du weißt, wonach du suchen musst, kannst du Google Analytics danach befragen. Am besten klappt das, indem du diesen Schritten folgst:</p>
<ol>
<li>Gehe in der linken Seitenleiste auf „Verhalten“ (1) und anschließend auf „Übersicht“ (2)</li>
<li>Jetzt gehst du unter der Tabelle rechts auf „vollständigen Bericht anzeigen“ (3)</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1096" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_1.png" alt="" width="1447" height="1139" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_1.png 1447w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_1-300x236.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_1-768x605.png 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_1-1024x806.png 1024w" sizes="(max-width: 1447px) 100vw, 1447px" /></p>
<p>Nun siehst du eine Übersicht aller aufgerufenen Unterseiten. In der Suchleiste (4) kannst du nun nach verschiedenen Schlagwörtern suchen. Gib es einfach ein und klicke auf die kleine Lupe (5).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1097" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_2.png" alt="" width="1449" height="1213" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_2.png 1449w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_2-300x251.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_2-768x643.png 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_2-1024x857.png 1024w" sizes="(max-width: 1449px) 100vw, 1449px" /></p>
<p>In diesem Bild siehst du nun alle Seiten der App, die zu deinem Suchbegriff passen. Die Einträge sind nach der Häufigkeit der Aufrufe sortiert. In unserem Fall haben wir die Links aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht. Der erste Eintrag ist der für die Sponsorenübersicht und enthält auch alle Klicks auf die Unterseiten, also die Sponsorenprofile. Der zweite Eintrag verweist auf die Seite, in der du im CMS die Sponsoren editieren kannst. Daher hat er mit der tatsächlichen Nutzung der App nichts zu tun.</p>
<h2>Die Auswertung</h2>
<p>Nun weißt du, wie du an die Daten kommst, die du deinen Sponsoren weitergeben kannst. Die Ansicht, die du generiert hast, lässt sich auch zur Weitergabe abspeichern. Klicke dafür einfach auf „Export“ (6) und wähle PDF als Dateiformat aus. Den Vorgang der Suche und des Exports kannst du für jeden deiner Sponsoren wiederholen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1098" style="font-size: 1rem;" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_3.png" alt="" width="1436" height="902" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_3.png 1436w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_3-300x188.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_3-768x482.png 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Analytics_3-1024x643.png 1024w" sizes="(max-width: 1436px) 100vw, 1436px" /></p>
<h2>Was solltest du gelernt haben</h2>
<p>Wir haben dir gezeigt, wie du Google Analytics dafür nutzen kannst, um die Zugriffe deiner Besucher auf die Sponsorenprofile in einer LineUpr-App auszuwerten. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung sollten keine Probleme mehr auftreten. Falls doch, melde dich einfach bei uns – wir helfen gern weiter!</p>
<p>Wie gestaltest du das Reporting für deine Sponsoren? Gibt es noch Dinge, die wir vergessen haben? Wir freuen uns immer über Feedback in den Kommentaren!</p>
<p>&#8222;<a href="https://thenounproject.com/search/?q=analytics&amp;i=223836" target="_blank" rel="noopener noreferrer">analytics</a>&#8220; Icon erstellt durch Gregor Cresnar vom &#8222;<a href="https://thenounproject.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">the Noun Project</a>&#8222;.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/reichweite-sponsorenprofile/">Biete deinen Sponsoren messbare Reichweite</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie du die Reichweite deiner Event-App optimierst</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/event-app-reichweite-otpimieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 08:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
		<category><![CDATA[Event Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Eventtech]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.lineupr.com/?p=1061</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel soll es um konkrete Mittel und Wege der Vermarktung eurer Event-App gehen. Dabei gehen wir auf verschiedene Wege ein und geben konkrete Tipps. Ziel sollte es für euch als Veranstalter sein, eine möglichst hohe Nutzungsquote zu erreichen.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/event-app-reichweite-otpimieren/">Wie du die Reichweite deiner Event-App optimierst</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesezeit: 4 Minuten</strong></p>
<p>In unserem Blog gab es bereits einen Artikel zum Thema App-Vermarktung welcher sich an verschiedenen Phasen vor dem Event orientiert hat. Wir haben euch über die verschiedenen Phasen der Vermarktung aufgeklärt.</p>
<p>In diesem Artikel soll es nun – unabhängig von der Zeit – um konkrete Mittel und Wege der Vermarktung losgelöst von einem genauen Zeitplan gehen. Ziel sollte es für euch als Veranstalter sein, eine möglichst hohe Nutzungsquote zu erreichen.</p>
<h2>Wann beginnen? Je früher, desto besser!</h2>
<p>Grundsätzlich müsst ihr erst einmal entscheiden, ob ihr die App auch zur Promotion der Veranstaltung oder nur zur Information der Gäste vorab nutzen wollt.</p>
<p>Ist euer Ziel die Vermarktung der Veranstaltung mithilfe der App, dann solltet ihr relativ früh beginnen. Wir empfehlen, dass das Grundgerüst der App, also das Datum, der Ort, der Inhalt und der ein oder andere Redner, bereits eingetragen sind, wenn die Registrierungsportale öffnen.</p>
<p>Erstellt am besten einen Post, der die Teilnehmer auf den noch nicht finalen Status hinweist und erklärt, dass es hier immer mehr Infos zu sehen geben wird.</p>
<p><div class="perfect-pullquote vcard pullquote-align-full pullquote-border-placement-left" style="border-color:#00ACE5 !important;font-size:25px !important;"><blockquote><p style="font-size:25px !important;">Pro-Tipp: Verbreitet den Link zur Registrierung über eure App. Wir haben dafür den Registrierungs-Button auf der Startseite der App. Dieser kann zu jeder Website verweisen.</p></blockquote></div></p>
<h2>Mail-Kampagnen richtig nutzen</h2>
<p>Der Nummer-eins-Weg seine App bekannt zu machen, ist immer noch die E-Mail. Sobald sich eure Teilnehmer für euer Event registrieren müssen, haben sie garantiert eine E-Mail-Adresse angegeben. Genau darüber solltet ihr die App promoten. Wichtig dafür ist, dass die App dabei schon finalisiert ist. Die Teilnehmer müssen sehen können, was sie erwartet. Verpackt euren Call to Action (Öffnen der App) als einen Mehrwert für die Gäste: Sie können sich ihren eigenen Tagesplan erstellen oder an einer Umfrage teilnehmen.</p>
<p>Es empfiehlt sich, denen, die bei der ersten Mail nicht auf den App-Link geklickt haben, eine Zweite zu senden. Ihr solltet die Mails also ordentlich tracken und analysieren.</p>
<p><a href="https://blog.lineupr.com/de/webinar?utm_source=blog&amp;utm_campaign=banner" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1128 size-full" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Webinar.png" alt="" width="850" height="248" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Webinar.png 850w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Webinar-300x88.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Webinar-768x224.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></p>
<h2>Social Media: Aufmerksamkeit erzeugen</h2>
<p>Fangt an, den App-Link auf allen möglichen Plattformen zu verbreiten. Auf diese Weise erfahren auch noch nicht registrierte Leute von eurem Event. Im Gegensatz zur E-Mail könnt ihr damit schon sehr früh beginnen. Berichtet über Einzelheiten eures Events, indem ihr die Teilen-Option der App benutzt. Diesen Button findet ihr in den Programmpunkten, den Locations und dem LineUp. Wenn ihr den Button anklickt, könnt ihr als nächstes die Plattform wählen, auf der ihr teilen möchtet. Dann noch einen Text dazu geschrieben und fertig! Über das Teilen direkt aus der App kommen noch einmal viele Teilnehmer hinzu und erkennen sie als Informationsmedium, das immer auf dem neuesten Stand gehalten wird.</p>
<p><div class="perfect-pullquote vcard pullquote-align-full pullquote-border-placement-left" style="border-color:#00ACE5 !important;font-size:25px !important;"><blockquote><p style="font-size:25px !important;">Pro-Tipp: Speaker sind gut vernetzt! Animiert sie, ihren eigenen Programmpunkt über Social Media zu teilen. Unter Einstellungen könnt ihr zudem Hashtags definieren, die automatisch im Post erscheinen.</p></blockquote></div></p>
<h2>Promotion per Print – Die Mischung macht‘s</h2>
<p>Sicher habt ihr zur Promotion eures Events auch das ein oder andere Plakat oder einen Flyer vorbereitet. Auf derartigen Materialien sollte unbedingt ein QR-Code sowie der Link zur App abgebildet sein.</p>
<p>Im Falle des Plakats ist der Grund ganz einfach: Die Interessenten gelangen direkt zu einem für mobile Endgeräte optimiertes Medium und haben alle Infos sofort parat. Die passen niemals alle auf ein Plakat.</p>
<p>Bringt ihr den Code und den Link auf die Flyer, könnt ihr damit auf Dauer effektiv die Menge der benötigten Printmaterialien reduzieren. Viele Menschen werden lieber den digitalen Weg wählen!</p>
<h2>Während des Events die letzten Unentschlossenen überzeugen</h2>
<p>Mit Sicherheit wird es Besucher geben, die eure App im Vorfeld noch nicht genutzt haben oder überhaupt nicht wissen, dass es eine gibt. Kein Problem – beim Onboarding und an anderen geeigneten Orten könnt ihr immer noch auf die App aufmerksam machen.</p>
<p>Brieft euer Personal! Jeder Besucher muss beim Onboarding noch einmal auf die App aufmerksam gemacht werden. Verwendet zum Aufrufen einen QR-Code und einen schönen kurzen Link, der sich auch gut abtippen lässt. Außerdem können eure Kollegen den Mehrwert der App darstellen: Es wird Umfragen geben, wir werden Änderungen verteilen etc.</p>
<h2>Was solltest du gelernt haben</h2>
<p>In diesem Artikel solltet ihr gelernt haben, welche Wege der Promotion es gibt und wie sie funktionieren. Außerdem haben wir noch einmal verdeutlicht, warum eine gute Promotion der App auch euch als Veranstalter hilft.</p>
<p>Was ist deine Meinung zum Thema App-Promotion? Habt ihr bereits eigene Erfahrungen gemacht? Wir freuen uns auf euer Feedback unter diesem Artikel.</p>
<p>&#8222;<a href="https://thenounproject.com/search/?q=promotion&amp;i=1663097" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Promotion</a>&#8220; Icon erstellt durch Gilberto vom &#8222;<a href="https://thenounproject.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">the Noun Project</a>&#8222;.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/event-app-reichweite-otpimieren/">Wie du die Reichweite deiner Event-App optimierst</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Warum dein Event eine App braucht – und warum das eine Web-App sein sollte</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/warum-event-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 07:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
		<category><![CDATA[Event Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Eventtech]]></category>
		<category><![CDATA[native]]></category>
		<category><![CDATA[Web App]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.lineupr.com/?p=882</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem zweiten Artikel unserer Webinar-Reihe erklären wir euch, aus welchen Gründen eine Event-App für eure Veranstaltung sinnvoll ist und welche Gründe für eine Web-App statt einer nativen Lösung sprechen.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/warum-event-app/">Warum dein Event eine App braucht – und warum das eine Web-App sein sollte</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesezeit: 6 Minuten</strong></p>
<p>In diesem zweiten Artikel unserer Webinar-Reihe erklären wir euch, aus welchen Gründen eine Event-App für eure Veranstaltung sinnvoll ist und welche Gründe für eine Web-App statt einer nativen Lösung sprechen.</p>
<p>Als ich vor einem Jahr in den Job als Sales Manager bei LineUpr gestartet bin, haben mich die Kunden oft gefragt, warum sie eine Event-App benutzen sollten. Mittlerweile fragen sie mich, welche Features wir realisieren können und was die Vorteile einer Web-App sind. Es hat sich also einiges am Markt getan und viele Eventmanager sehen Apps nicht mehr als luxuriöses Zusatzangebot, sondern als hilfreiche und teilweise notwendige Ergänzung ihrer Vermarktungs- und Monetarisierungsstrategie.</p>
<p>Dieser Artikel ist der Zweite aus unserer Webinarserie und wird die Frage beleuchten, warum es aus unserer Sicht sinnvoll ist, eine Event-App zu benutzen und welche Gründe es gibt, eine Web-App einer nativen Lösung vorzuziehen.</p>
<h2>Eine Event-App: Steht doch alles auf dem Flyer!</h2>
<p>Ja, stimmt. Alle wichtigen Informationen stehen auf Flyern, in Tagungsunterlagen und auf eurer Homepage. Warum die ersten beiden Medien nicht mehr zeitgemäß sind, sollte eigentlich klar sein. Hier trotzdem noch mal ein paar Punkte, die gegen Print sprechen:</p>
<ol>
<li>Änderungen können nur mit großem personellen und monetären Aufwand vorgenommen werden. Wenn ihr Pech habt, treten Änderungen so kurzfristig auf, dass ihr nicht mehr die Chance habt, eure Printmedien noch anzupassen. Unschön. Mit Event-Apps könnt ihr Änderungen zu <strong>jeder</strong> <strong>Zeit</strong> beinahe <strong>kostenneutral</strong></li>
<li>Print ist nicht besonders nachhaltig! Tut der Umwelt einen Gefallen und nutzt digitale Medien. Denn der Nutzungshorizont eurer Unterlagen ist begrenzt. Ist das Event einmal vorbei, interessieren sich die meisten Besucher nicht mehr für eure Unterlagen. Das klingt hart, entspricht aber in weiten Teilen der Realität.</li>
<li>Viele der modernen Eventformate sind zum Start des Events noch nicht vollständig durchgeplant. Bei Barcamps zum Beispiel, existiert zum Start des Events lediglich ein zeitlicher Rahmen für die einzelnen Sessions. Deren Inhalt wird dann aber erst durch die anwesenden Teilnehmer bestimmt. Auch, wenn ihr Events mit mehreren parallelen Tracks anbietet, kann es sein, dass sich die Anmeldungen noch einmal ändern oder erst beim Onboarding finalisiert werden. Wenn also etwas entfällt, könnt ihr das in der App noch ändern. Auf Papier habt ihr da keine Chance.</li>
</ol>
<p><em>„Und was ist an einer Website falsch? Die ist ja nun wirklich nachhaltig!“</em> Stimmt. Jedoch gibt es auf unterschiedlichen Smartphones immer wieder Schwierigkeiten mit der Darstellung von responsiven Designs. Außerdem sind Schaltflächen oft nicht ausreichend groß, sodass öfter mal der falsche Link geklickt wird. Das frustriert viele Nutzer. Und: Das kurzfristige Anpassen einer Website ist bei Weitem nicht so einfach wie das Anpassen einer App von LineUpr. Versprochen!</p>
<h2>Mehr als das Was, Wann und Wo eines Events</h2>
<p>Es ist Zeit, den klassischen Rahmen einer Veranstaltung zu verlassen. Ich habe euch oben schon dargelegt, was wir besser können als Papier. Jetzt kommen wir zu den Dingen, die Papier gar nicht oder nicht mehr leisten kann.</p>
<p>Eure Event-App bietet euch beispielsweise die Möglichkeit, eure Sponsoren endlich interaktiv zu präsentieren. Neben dem Logo und einem Text, welche man auch von Printmaterialien kennt, könnt ihr nun direkt auf die Homepage eurer Sponsoren verlinken. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Sponsor wahrgenommen wird, steigt also deutlich an. Wen ihr mehr darüber erfahren möchtet, wie ihr eure Sponsoren noch besser in eurer App darstellen könnt, dann schaut euch unser erstes Webinar und den Artikel im Blog dazu an:<br />
YouTube: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=W_L2_-SV_GA">https://www.youtube.com/watch?v=W_L2_-SV_GA</a><br />
Blog: <a href="https://blog.lineupr.com/de/sponsoring-event-app/">https://blog.lineupr.com/de/sponsoring-event-app/</a></p>
<p>Neben den Sponsoren freuen sich auch eure Gäste über mehr Interaktion auf dem Event. Nutzt beispielsweise unsere umfangreichen Umfrage- und Feedbackfunktionen, um Live Q&amp;As oder Meinungsumfragen auf der Bühne in Echtzeit zu präsentieren. Außerdem könnt ihr den Profilen eurer Teilnehmer (sofern ihr diese denn abbilden wollt) auf deren Xing oder LinkedIn verlinken und so das Networking befeuern.</p>
<p>Ein weiteres, für die Gäste sehr nützliches Feature, ist das Setzen von Favoriten in der App. Gerade, wenn es mehrere parallele Tracks gibt, können sich die Gäste so einen individuellen Tagesplan zusammenstellen und behalten so besser den Überblick.</p>
<p>Anders als Papier kann euch eine Event-App dabei helfen, euer Event messbar zu machen und Erkenntnisse zu gewinnen, die euch dabei helfen, euer Angebot beim nächsten Mal noch besser zu machen. Holt euch Feedback zu einzelnen Programmpunkten, Referenten oder dem Event als Ganzes ein. Wertet mit Google Analytics die Nutzungsstatistiken eurer App aus und findet heraus, welche Programmpunkte wie oft geklickt wurden. Meldet euren Sponsoren die Zugriffe auf deren Profile oder die Teilnahme an anderen Aktionen zurück und zeigt ihnen dadurch, was sie erwarten können und dass ihr es wert seid, unterstützt zu werden.</p>
<p><a href="http://webinar.lineuprmail.com" rel="nofollow"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1104" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Webinar_Test.png" alt="" width="850" height="248" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Webinar_Test.png 850w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Webinar_Test-300x88.png 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/05/Webinar_Test-768x224.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></p>
<h2>Gerade für junge Zielgruppen: Dort ansprechen, wo sie zu finden sind!</h2>
<p>Beinahe 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sind mobil online. In der Zielgruppe der 30- bis 49-Jährigen sind es noch deutlich über 80 Prozent<br />
(Statistik: <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/481749/umfrage/umfrage-zur-mobilen-internetnutzung-nach-altersgruppen-in-deutschland/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/481749/umfrage/umfrage-zur-mobilen-internetnutzung-nach-altersgruppen-in-deutschland/</a>). Holt also eure Zielgruppe auf dem Gerät ab, mit dem sie sich sowieso im Internet bewegen! Mit einer App nutzt ihr die Endgeräte eurer Gäste. Diese führen die meisten Menschen ohnehin dauerhaft mit sich, weshalb hier die Nutzungsbarriere sehr gering ausfällt. Teilt eure App über die sozialen Netzwerke, per Mail oder auf eurer Homepage. So kommen die Infos in kürzester Zeit da an, wo ihr sie haben wollt: In den Händen eurer Gäste.</p>
<h2>OK, eine App muss her! Aber wird die auch ordentlich genutzt?</h2>
<p>An dieser Stelle ein ganz klares: “Kommt darauf an!”</p>
<p>Aber worauf genau? Machen wir hierzu ein einfaches Gedankenspiel.<br />
Ihr seid auf einem Event und bekommt mit, dass ihr die Infos über das Rahmenprogramm und Interaktionsfeatures in einer App findet. Der Name der App steht auf einem Plakat am Eingang mit dem Hinweis, dass sie in den App Stores zum Download bereit steht. Die App ist 70 MB groß und ihr habt noch keinen Zugang zum Tagungs-WLAN. Jetzt seid bitte ehrlich – werdet ihr die App herunterladen? Der Durchschnitt der Leser wird diese Frage mit Nein beantworten. Der Grund ist ganz einfach: die Zugriffsbarriere ist zu hoch! Entweder, ihr nutzt euer kostbares Datenvolumen oder müsst erst eine Verbindung zum WLAN herstellen. Das reicht meist schon aus, um den Download einer App als nicht notwendig einzustufen. Mit einer Web-App ruft ihr einfach nur eine mobile Homepage von meist unter einem MB Größe auf. Einfacher geht es nicht! Am besten klappt das Ganze, wenn ihr den direkten Link zur App vorab per Social Media oder Mail verteilt.</p>
<p>Ein weiterer großer Vorteil von Web-Apps ist die uneingeschränkte Funktion auf allen Betriebssystemen. Gerade im Businesskontext gibt es immer noch viele Restriktionen was das Installieren von Drittanbietersoftware auf Firmensmartphones angeht. Fragmentiert euch also nicht euer Nutzungserlebnis, sondern sprecht einhundert Prozent der Smartphonenutzer mit einer Web-App an! Kleiner Bonus: LineUpr kann auch auf jedem PC geöffnet und benutzt werden! Die Teilnehmer können sich also auch am Arbeitsplatz oder daheim einen Überblick verschaffen.</p>
<h2>Gibt es denn auch Unterschiede bei der Erstellung von nativen und Web-Apps?</h2>
<p>Ja, sogar sehr Gravierende! Zum einen hat Apple vergangenes Jahr den Upload von sogenannten White Label Apps im App Store per Änderung der AGB verboten. (Nachlesen könnt ihr das hier: <a href="https://blog.lineupr.com/de/native-event-apps-vor-dem-aus/">https://blog.lineupr.com/de/native-event-apps-vor-dem-aus/</a>) In Kurzform heißt das soviel wie: viele der Anbieter von Baukasten-Lösungen für native Apps können die Apps jetzt nicht mehr selbst veröffentlichen. Das müssen dann die Kunden selbst machen (was einen Developer-Account voraussetzt, der noch mal Geld kostet und eine gewisse Sachkenntnis erfordert). Oder eure Inhalte tauchen als Bestandteil einer Sammel-App auf, was eine exklusive Präsentation eures Events unmöglich macht.</p>
<p>Viel wichtiger als das ist aber die Reviewzeit, welche sich die App Stores zum Prüfen der Inhalte vorbehalten. Das können bis zu sechs Wochen sein, die ihr als Vorlaufzeit auf die Erstellung addieren müsst. Bei Web-Apps gibt es so etwas nicht. Wenn die Inhalte im CMS eingepflegt sind und ihr auf „Veröffentlichen“ klickt, ist alles online und kann promotet werden.</p>
<h2>Der Preis: Was ist denn günstiger?</h2>
<p>Im Fall von LineUpr bekommt ihr eine Web-App, die jeder Smartphonebesitzer öffnen kann, mit 300 Teilnehmern für 399 Euro. Bis 50 Teilnehmer und mit unserem Basic-Paket könnt ihr sogar kostenlos starten. Die Preise findet ihr unter folgendem Link: <a href="https://lineupr.com/de/pricing">https://lineupr.com/de/pricing</a></p>
<p>Mit diesen Preisen sind wir konkurrenzlos günstig. Erstellt ihr die App selbst, kommen keine weiteren Kosten auf euch zu! Und dafür bekommt ihr einen exklusiven Auftritt in eurer eigenen Event-App, die ihr auch branden, also an euer Corporate Design anpassen könnt. Für weitere Dienstleitungen könnt ihr uns gern eine Mail an <a href="mailto:team@lineupr.com">team@lineupr.com</a> senden. Gern beraten wir euch hier noch einmal und klären alles Weitere ab.</p>
<h2>Was solltet ihr gelernt haben?</h2>
<p>In diesem Artikel haben wir euch erklärt, warum auch euer Event eine App braucht und warum wir der Meinung sind, dass das eine Web-App sein sollte. Noch nicht überzeugt? Dann melde dich bei uns unter +49 351 32111650 oder <a href="mailto:team@lineupr.com">team@lineupr.com</a> und erkläre uns gern deine Veranstaltung. Wir schauen dann gemeinsam, welche App-Features passen und erklären dir auch noch einmal detailliert die ersten Schritte mit LineUpr.</p>
<h2>Gebt uns Feedback!</h2>
<p>Was denkt ihr von Event-Apps? Habt ihr schon Erfahrungen bei Erstellung und/oder Nutzung sammeln können? Wie hat eure Event-App eure Veranstaltung bereichert? Für welchen Anbieter habt ihr euch entschieden? Haben wir noch Punkte vergessen, die für eine native oder Web-App sprechen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/warum-event-app/">Warum dein Event eine App braucht – und warum das eine Web-App sein sollte</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Lasst eure Sponsoren für eure Event-App zahlen!</title>
		<link>https://blog.lineupr.com/de/sponsoring-event-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eric Mischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[Event App]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoren]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.lineupr.com/?p=718</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wo bewegen sich eure Gäste in einer Event-App? Wie könnt ihr dieses Wissen nutzen, um eure Sponsoren besser zu vermarkten? Und warum sind Web Apps dafür die beste Idee? Alles das lernt ihr in diesem Artikel.</p>
<p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/sponsoring-event-app/">Lasst eure Sponsoren für eure Event-App zahlen!</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesezeit: 6 Minuten</strong></p>
<p>Event-Apps sind eine relativ neue Erfindung. Daher haben viele Veranstalter noch keine Erfahrung im Bereich der Darstellung von Sponsoren in einer App. Aus die Sponsoren wissen zum Teil noch nicht, wie sie mit dem Thema In App-Sponsoring umgehen sollen. Damit sich das ändert, wollen wir euch in diesem Artikel zeigen, wie es funktioniert.</p>
<p>Um das tun zu können, ist es wichtig zu wissen, auf welchen Seiten in der App eure Gäste nach Informationen suchen. Es gilt der Grundsatz: Die Sponsoren müssen auf den Seiten präsent sein, welche die Gäste auf der Suche nach Informationen besuchen. Außerdem wollen wir euch noch zeigen, an welchen Stellen in der App man mit Bildern die Wahrnehmung der Sponsoren erhöht.</p>
<p>Übrigens: Ihr könnt euch alle Tipps in unserer Beispiel-App unter <a href="https://lineupr.com/demo/super-sponsoring-event">https://lineupr.com/demo/super-sponsoring-event</a> anschauen.</p>
<h3>Sponsoring allgemein: Leistung gegen Reichweite</h3>
<p>Per Definition versteht man unter Sponsoring die Förderung mittels Geld-, Sach- oder Dienstleistungen. Die Gegenleistung für den Sponsor ist möglichst hohe Reichweite und Aufmerksamkeit, um sein Unternehmen oder Produkt vermarkten zu können.</p>
<p>Jetzt können wir uns damit beschäftigen, Stellen in einer Event-App zu finden, die dem Ziel der Sponsoren entsprechen. Ganz konkret: Wir müssen wissen, wo in der App die Gäste den Großteil der Zeit verbringen. Hiermit erreicht ihr gleich zwei Dinge: Erstens sprecht ihr damit die meisten Teilnehmer an und zweitens sinkt die Abwehrhaltung gegenüber Sponsoring, da sich die Teilnehmer auf der Suche nach Informationen sehr bewusst in der App bewegen.</p>
<h3>Stellen der Aufmerksamkeit: Wo befinden sich eigentlich meine Gäste in der App</h3>
<p>Wie oben schon beschrieben, suchen wir jetzt die Stellen in einer Event-App, die von den Gästen am häufigsten frequentiert werden. Dazu haben wir ein bisschen Numbers-Crunching betrieben und folgende Erkenntnisse gewonnen, welche exemplarisch an den In App-Aktivitäten von LineUpr-Apps verdeutlicht werden.</p>
<p><figure id="attachment_731" aria-describedby="caption-attachment-731" style="width: 1960px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-731 size-full" src="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/03/Stats.jpeg" alt="" width="1960" height="1002" srcset="https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/03/Stats.jpeg 1960w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/03/Stats-300x153.jpeg 300w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/03/Stats-768x393.jpeg 768w, https://blog.lineupr.com/wp-content/uploads/2018/03/Stats-1024x523.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 1960px) 100vw, 1960px" /><figcaption id="caption-attachment-731" class="wp-caption-text">Durchschnittliche Seitenaufrufe in Event-Apps</figcaption></figure></p>
<p>Wir wissen also jetzt, dass die Top-6 der Seiten in einer Event-App in absteigender Reihenfolge Programm, Lineup, Posts, Locations, Infos und Umfragen sind. Erst dann kommen die Sponsorenprofile als solche. Woran liegt das? Ganz einfach! An der Abwehrhaltung der Nutzer. Wenn ein Menüpunkt „Sponsoren“ heißt, klicken die wenigsten Nutzer freiwillig darauf. Sie wissen ja bereits, was sie erwartet. Dem entgegen steht das Konzept der Produktplatzierung. Das zu bewerbende Produkt oder Unternehmen wird durch Verflechtung mit großen Ganzen in die Aufmerksamkeit des Betrachters gerückt und wird so meist als dazugehörig wahrgenommen. Oder glaubt ihr, dass es Zufall ist, dass Hank Moody in Californication immer Porsche fährt?</p>
<p>Gebt also euren Sponsoren die Möglichkeit, sich selbst und deren Produkte oder Dienstleistungen besser in euer Event-App zu integrieren. Wie genau das funktionieren kann, stellen wir euch in den folgenden Punkten dar. Wichtig ist, dass ihr nicht blind alle Schritte übernehmt! Bitte, bewertet immer, ob die Tipps zum Event und dessen Außenwirkung passen. Sicher können die allerwenigsten Events alle Möglichkeiten umsetzen, aber eine Auswahl könnt ihr allemal vornehmen.</p>
<h3>Die Klassiker: Visuelle Präsentation der Sponsoren mit Bildern, Profilen und Icons</h3>
<p>Bevor wir tief in die Materie einsteigen, hier noch die &#8222;Klassiker&#8220; des In App-Sponsorings. Ihr könnt die Bilder in Header und Footer der App mit euren Sponsoren versehen. Für den Footer könnt ihr auch einen Link vergeben, der bei Klick auf beispielsweise eine Home- oder Produktpage des Hauptsponsors führen kann.</p>
<p>Weiterhin haben wir die Sponorenprofile im Angebot. Hier könnt ihr abbilden, wer eure Sponsoren sind, was sie machen und wie man sie erreicht. Jeder Sponsor bekommt obendrein ein Profilbild. Diese Profile könnt ihr dann beispielsweise im Programm, der Location oder dem Lineup direkt in der App verlinken.</p>
<p>Mit dem App-Icon könnt ihr einen Sponsor sogar auf den Homescreen eurer Gäste bringen. Dieses ist nämlich frei wählbar.</p>
<h3>Das Programm: Sponsoren an der Stelle der größten Aufmerksamkeit integrieren</h3>
<p>Das Programm in der App ist der am meisten geklickte Bereich. Also müssen die Sponsoren hier unbedingt rein! Die Räume waren der erste Schritt. Der Zweite kann umgesetzt werden, sobald eure Sponsoren mit Personal und/oder Ständen vor Ort sind. Tragt einfach die „Öffnungszeiten“ mit in das Programm ein. Dieser Schritt holt nicht nur die Sponsoren in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, sondern gibt ihnen auch noch die Chance darzustellen, was genau sie anbieten.</p>
<h3>Das Lineup: Integration in die Masse</h3>
<p>Integriert das vor-Ort-Personal der Sponsoren in das Lineup der Veranstaltung. Am besten mittels eigener Kategorie. Die Sponsoren bekommen ein Gesicht und sind mehr als nur ein Logo auf der Startseite. Im Profil der jeweiligen Person kann dann erneut dargestellt werden, womit sie sich beschäftigt, was angeboten wird und mit welchen Fragen man sie adressieren kann.</p>
<h3>Die Posts: Sponsored Content</h3>
<p>Bietet euren Sponsoren an, Posts zu versenden. Der Inhalt kann hier variieren: Ankündigungen zu Demos etc. sind genauso möglich wie die Bekanntgabe eines Gewinnspiels oder die Verteilung von Goodies. Hier könnt ihr gern kreativ sein. Fragt auch eure Sponsoren, was denen dazu einfällt. Gut ist, wenn der Sponsor einen Mehrwert für die Gäste schaffen kann. Erstens wird der für das Event ja eigentlich überflüssige Post dann nicht als störend empfunden und zweitens wird die Wahrnehmung des Sponsors positiv besetzt, da er ja bereits etwas „geleistet“ hat.</p>
<h3>Die Location: Benennt die Räume nach euren Sponsoren</h3>
<p>Ein einfacher, aber für die Wahrnehmung der Sponsoren unter den Teilnehmern effektiver Weg ist die Benennung von Räumen in der Location nach Sponsoren. Hiermit schafft ihr nicht nur Aufmerksamkeit für die Sponsoren, sondern könnt auch noch dafür sorgen, dass die Sponsoren in den Sprachgebrauch der Teilnehmer übergehen. Einerseits durch Gespräche untereinander, andererseits über die wiederholte Nennung der Namen im Programm eurer App.</p>
<h3>Die Umfragen 1: Feedback für eure Sponsoren</h3>
<p>Dieser Schritt bietet sich vor allem für Sach- und Dienstleistungssponsoren an. Sicher sammelt ihr über die Umfragen in der LineUpr-App auch Feedback zur Veranstaltung ein. In diesem Zug könnt ihr auch Fragen im Namen der Sponsoren stellen. Habt ihr zum Beispiel das Buffet durch Sponsoring finanziert, fragt eure Gäste im Namen der Firma, wie es gefallen hat.</p>
<h3>Die Umfragen 2: Gamification mit Sponsoren</h3>
<p>Neben dem Einsammeln von Feedback könnt ihr die Umfragen auch nutzen, um etwas ungezwungener auf die Sponsoren verweisen. Das funktioniert dann auch wieder mit Sponsoren, die nicht mit Sach- und Dienstleistungen aufwarten.</p>
<p>Wenn eure Sponsoren darauf Lust haben, könnt ihr ein Quiz erstellen – ganz ähnlich einer Schnitzeljagd. Stellt Fragen, deren Antworten man nur durch Interaktion mit den Sponsoren und deren Leistungen beantworten kann. Effekt: Die Gäste beschäftigen sich aktiv mit dem Angebot der Sponsoren. Und durch die Möglichkeit eines Gewinns ist die Assoziation der Gäste positiv.</p>
<h3>Die Argumente: In-App-Sponsoring geht immer?</h3>
<p>Mit Web Apps habt ihr das allerbeste Argument in Richtung der Sponsoren. Der Grund dafür ist leicht nachzuvollziehen. Native Apps müssen heruntergeladen werden und sind oft groß. Diese beiden Punkte veranlassen viele Teilnehmer auf die Nutzung der App zu verzichten. Web Apps müssen nicht heruntergeladen werden, sondern funktionieren wie eine Website. Die Einstiegshürde ist also minimiert. Das ist auch ein gutes Argument in Richtung eurer Sponsoren – schließlich hoffen die auf möglichst hohe Reichweite.</p>
<p>Zum Ende noch einen kleinen Hinweis: Wir empfehlen euch nicht, alle Tipps die wir hier gegeben haben, auf einmal umzusetzen. Schließlich lebt die Promotion der App von der Akzeptanz der Selbiger als Informationsmedium durch die Teilnehmer. Übertreibt ihr es, ist die Chance groß, dass ihr euch selbst wichtiger Reichweite beraubt. Wählt also lieber die Techniken, die am besten zu eurem Event und euren Sponsoren passen.</p>
<h3>Gebt uns Feedback</h3>
<p>Was ist eure Meinung zu In-App-Sponsoring? Habt ihr damit schon Erfahrungen sowohl aus Ersteller-, als auch aus Anwendersicht? Gibt es Punkte, die wir vergessen haben? Wie weit würdet ihr dabei gehen? Gebt uns euer Feedback!</p>
<p>Dieser Artikel ist Teil unserer Webinarserie. Unter <a href="http://webinar.lineuprmail.com" rel="nofollow">webinar.lineuprmail.com </a>könnt ihr euch registrieren. Jeder neue Teilnehmer erhält als Dankeschön einen 25%-Gutschein auf seine nächste Event-App.</p>
<p>&#8222;<a href="https://thenounproject.com/search/?q=sponsor&amp;i=1132189" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Client</a>&#8220; Icon erstellt durch Chanut is Industries vom &#8222;<a href="https://thenounproject.com">the Noun Project</a>&#8222;.</p><p>The post <a href="https://blog.lineupr.com/de/sponsoring-event-app/">Lasst eure Sponsoren für eure Event-App zahlen!</a> first appeared on <a href="https://blog.lineupr.com">LineUpr Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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